Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Wahlprüfsteine des BITMi

Bundestagswahl 2021 – Was planen die Parteien für die Digitalwirtschaft?

 

Bei der diesjährigen Bundestagswahl geht es auch um die Frage, welchen Weg wir bei der Digitalisierung im neuen Jahrzehnt einschlagen wollen. Die Covid-Pandemie und Ihre Folgen hat viele digitale Defizite und Abhängigkeiten aufgedeckt und die Bedeutung der Digitalisierung sowohl für den Alltag vieler Menschen als auch für den wirtschaftlichen Erfolg für insbesondere mittelständische Unternehmen aller Branchen bewiesen. Das Interesse an den Konzepten und Vorschlägen der führenden Parteien für die Digitalpolitik der Zukunft ist daher groß. Schaffen wir den Aufbruch in die digitale Souveränität?

Für die mittelständische IT-Wirtschaft haben wir die Parteien nach Ihren Positionen zu verschiedenen Themen im Bereich Digitalpolitik befragt und um konkrete Antworten gebeten. Das Ergebnis unserer Wahlprüfsteine finden Sie hier:

Was sind aus Sicht Ihrer Partei die wichtigsten drei Maßnahmen zur Stärkung der digitalen Souveränität Deutschlands und Europas?

Digitalisierung muss gestaltet werden. Selbstbestimmung, Offenheit und Nachhaltigkeit sind dabei unsere leitenden Werte. Digitale Souveränität bedeutet für uns nicht technologischer Protektionismus mit geschlossenen Systemen. Wir GRÜNE wollen, dass die Menschen souverän digitale Dienste nutzen können. Dazu gehören für uns vier Ebenen: 1. Deutschland und Europa werden durch Eigenentwicklungen und technologisch souveräner und können mit breiten Regulierungsansätzen europäische Werte im Marktort durchsetzen. 2. Digitale Unterstützung vor allem für KMUs u.a. durch ein dezentrales und unabhängiges IT-Beratungsnetzwerk. 3. Offene Standards fördern Souveränität. Den Einsatz von offenen Standards, Formaten, Schnittstellen und Software in Behörden treiben wir auch durch entsprechende Ausschreibungs- und Vergabekriterien voran. 4. Bürger*innen wollen wir durch vielfältige Angebote für digitale Kompetenzen und höchste IT-Sicherheits- und Datenschutzstandards mehr Souveränität ermöglichen.

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Neue Webseite für BITMi – Ruanda Projekt AIPI

Das gemeinsame Projekt des BITMi und der ICT Chamber Ruanda „Access international partnerships in IT – AIPI“ tritt nun mit einer eigenen Webseite auf: aipi.rw

Hier können sich interessierte Unternehmer zu allen Möglichkeiten der Beteiligung und den Zielen des Projekts informieren.
Für unsere deutschen IT-Mittelständler gibt es vielfältige Services wie:
• Outsourcing
• Studienreisen
• Begleitung und Informationen zum Markteintritt in Ruanda
• Mentoringprogramme
• Uvm.

Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen Sie vorbei. Vielleicht ist es genau die Chance für Ihr Unternehmen ein internationales Projekt zu starten.
Direkte Ansprechpartnerin und Projektleiterin ist Dr. Geraldine Schmitz: ruanda@bitmi.de

Andreas Barke Keine Kommentare

Nearshoring als strategischer Wettbewerbsfaktor für KMU

Die deutsche IT-Branche und insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sehen sich aufgrund mehrerer Faktoren einem latent vorhandenen Fachkräftemangel ausgesetzt (BMWi, 2012; Destatis, 2019). Probleme ergeben sich u.a. aus einer unzureichenden Ausbildung aber auch aus einer Rechtsunsicherheit für selbstständige IT-Experten, die als Folge aus Deutschland abwandern (GULP/VGSD, 2019). Die Auswirkungen der COVID19-Pandemie hat dies als Katalysator verdeutlicht und die Problematik etwa im Bereich Recruitment von Software-Entwicklern zusätzlich verschärft (Springer, 2021).

Albert Vallendar, Bereichsleiter beim Full-Service-Dienstleister IT-Impulse, nennt in diesem Zusammenhang vier Lösungsansätze (ICT-Channel, 2019):

(1) konventionelles Recruitment,

(2) interne Ausbildung von Mitarbeitern,

(3) Outsourcing an spezialisierte Dienstleister oder Freelancer im Inland (Onshoring),

(4) Outsourcing ins Ausland, wobei zwischen dem EU-Ausland (Nearshoring) und Nicht-EU-Ausland (Offshoring) unterschieden wird.

Statistisch betrachtet stellt das Outsourcing nach Europa und insbesondere das Nearshoring innerhalb der EU für die große Mehrheit der deutschen Unternehmen die bevorzugte Option dar, um Fachkräfte zu gewinnen: Von den deutschen Unternehmen, die Nearshoring betreiben, lagern 77 % ihre Softwareentwicklung nach Europa im Vergleich zu anderen Weltregionen aus  (CBI, 2019). Umfragen unter deutschen Unternehmern zeigen eine sehr hohe Zufriedenheitswert von IT-Unternehmen mit dem Outsourcing von Projekten (Whitelane Research, 2020).

Jede der vier genannten Herangehensweisen bietet bestimmte Vor- und Nachteile und eignet sich somit für spezifische Anforderungen. Verdeutlicht werden kann dies anhand der folgenden Kriterien:

  • Know-how/Qualität
  • Kontrolle
  • Compliance
  • Skalierbarkeit
  • Kosten

Im Vergleich zu konventionellen Ansätzen bietet insbesondere Nearshoring eine ausgewogene Balance aus allen fünf Kriterien und damit einen „Mittelweg zur Erweiterung des eigenen Personalstamms“ (IT-ZOOM, 2020): So ergeben sich für den Auftraggeber erhebliche Effizienzvorteile aus einer qualitativ hohen Güte des Ergebnisses, transparenter Kontrolle der Daten und Arbeitsergebnisse bei zugleich hoher Rechtssicherheit auf EU-Standard, hoher Flexibilität aufgrund einer schnellen Adaptierbarkeit der Arbeitskräfte (Teamzusammenstellung und -auflösung jeweils innerhalb von einer bis zwei Wochen) zu relativ niedrigen Kosten (hinsichtlich Produktion und Verwaltung), insbesondere im Vergleich zu in Deutschland angesiedelten Arbeitskräften. Ferner können sich eine Optimierung und bessere Ausnutzung von bestehenden Geschäftsprozessen und Ressourcen ergeben.

Aufgrund der vergleichsweise hohen Verfügbarkeit an Fachkräften bei relativ geringen Arbeitskosten steht in der EU insbesondere Polen im Blickfeld (HackerRank, 2016; Tholon, 2020). Spanien behauptet sich an der Spitze was die Möglichkeiten betrifft, Stellen im IT-Sektor zügig und adäquat zu besetzen (Eurostat, 2017). Diese Länder sind daher besonders attraktiv für das Nearshoring von IT-Dienstleistungen.

Letztlich ist für ein einzelnes Unternehmen maßgeblich, sich alternativen Herangehensweisen wie dem Nearshoring in Abstimmung auf die eigenen Erfordernisse zu öffnen, die Wettbewerbsvorteile für das eigene Geschäft zu erkennen und passende Lösungsansätze in der Zusammenarbeit mit kompetenten Dienstleistern gemeinsam umzusetzen.

 

Im Webinar „Effiziente Kollaboration durch smarten Einsatz von Nearshoring und Zero-E-Mail“ stellen Albert Vallendar und David-Andreas Bergens (Geschäftsführer der Pix Software GmbH) am 15. September 2021 ab 09:15 Uhr konkrete Lösungen zur Umsetzung vor.

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi Live-Diskussion mit Katja Hessel (MdB): Thema E-Rechnungen

Interaktiver Talk über das Thema E-Rechnungen | 26. August 2021, 10:00 – 11:30 Uhr | virtuell

 Die Nutzung von E-Rechnungen ist ein zentraler Baustein der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen und betrifft perspektivisch alle Unternehmen. Mit der Umsetzung der E-Rechungsverordnung im November vergangenen Jahres sind zunächst die Lieferanten des Bundes verpflichtet, die Rechnungsstellung im Rahmen öffentlicher Aufträge in elektronischer Form vorzunehmen. In anderen europäischen Ländern ist man bereits weiter und hat der E-Rechnung eine Verbreitung auch in die B2B und B2C-Sektoren hinein ermöglicht.

Doch wie genau funktioniert diese Technologie und welche Vorteile birgt sie? Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig? Und welche regulatorischen Voraussetzungen muss ggf. die Politik schaffen für eine flächendeckende Anwendung hierzulande?

Diese Fragen wollen wir in einem virtuellen, interaktiven Talk mit diesen Referenten diskutieren: 

  • Christian Land, Geschäftsführer der Storecove GmbH
  • Katja Hessel (FDP), Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Finanzausschusses

Nach einer Einführung ins Thema durch unseren Experten Christian Land und anschließender Diskussion mit Katja Hessel MdB haben Sie Gelegenheit Ihre Fragen an die Referenten zu stellen. 

Bitte melden Sie sich per eMail für die Veranstaltung an unter:  kontakt@bitmi.de. Sie erhalten die Einwahldaten mit Ihrer Teilnahmebestätigung.

 Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

Stellenanzeige des BITMi: Verbandsreferent:in Eventmanagement mit Schwerpunkt Marketing gesucht (m/w/d)

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) – www.bitmi.de – ist der einzige IT-Fachverband, der ausschließlich mittelständische Interessen profiliert vertritt. Der Verband repräsentiert die Interessen von mehr als 2.000 mittelständischen IT-Unternehmen in Deutschland mit einem Umsatzvolumen von mehreren Milliarden Euro. Wir suchen zur Einstellung eine:n flexible:n Mitarbeiter:in (m/w/d) für die Bundesgeschäftsstelle in Aachen oder unser Hauptstadtbüro in Berlin.

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich auf die außerordentlich interessante nachstehende Position, wenn Sie sich für eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeit in der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Forschung geeignet sehen.

Stellenbeschreibung

 

Ihre Aufgaben:

  • Eigenverantwortliche Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen
  • Koordination und Abstimmung mit Referenten und Partnern, Betreuung der Gäste
  • Angebotseinholung und Budgetkontrolle
  • Mediale Begleitung von Veranstaltungen in Social Media und auf wordpress-basierten Webseiten
  • Bewerbung von Veranstaltungen und Medienkooperationen (Mailings, Newsletter etc.)
  • Erstellung von Marketingmaterialien (Rollouts, Broschüren, Flyer etc.)
  • Organisation, Bürotätigkeit und allgemeine Verwaltungsaufgaben
  • Veranstaltungsorganisation im Rahmen von Projekten der Forschung und Entwicklung (FuE), die durch die EU, das BMWi und das BMBF gefördert werden

 

Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossene Ausbildung, erfolgreiches Studium oder vergleichbare berufliche Kenntnisse im Bereich Veranstaltungsmanagement und/oder Marketing
  • Stelle auch für Berufseinsteiger geeignet
  • Hohes Maß an Kommunikationsstärke, Kooperations- und Teamfähigkeit
  • Ausgeprägtes organisatorisches Geschick, strukturierte Arbeitsweise, Zeit- und Selbstmanagement
  • Kenntnisse und Interesse an Wirtschaft und der Informationstechnologie
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Flexibilität und gelegentliche Reisebereitschaft

 

Was wir Ihnen bieten:

  • Flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice-Möglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance
  • Flache Hierarchien und eine teamorientierte Unternehmensstruktur
  • Obst-, Kaffee-, Wasser- und Tee-Flat
  • Social Events (Pizza-Friday, AfterWork-Meetings, Teambuilding-Events, Sommerfest etc.)
  • Betriebssport Aktivitäten
  • Kicker oder Tischtennisplatte zum Abschalten

Ihr Einsatzgebiet: Aachen oder Berlin

Zeitpunkt: kurzfristig

Vertragsform: Festanstellung (Vollzeit)

 

KONTAKT

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung per E-Mail an: bewerbung@bitmi.de

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi-Mitglied PSW Group gibt neue Schulungstermine für 2022 bekannt

Seit dem Jahr 2000 bietet BITMi-Mitglied PSW GROUP erstklassige Service-Leistungen und Lösungen in dem Bereich Informationssicherheit. Als Internet Security Spezialist verspricht PSW für den Webeinsatz und Ihre E-Mail-Kommunikation maßgeschneiderte Zertifikats-, Signatur-, Verschlüsselungs- und Authentifi-zierungslösungen an.

Für das Jahr 2022 stehen nun neue Schulungstermine an, die von PSW angeboten werden.

Die Schulungstermine finden Sie unter: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Schulungen-2022-PSW.pdf

PSW GROUP GmbH & Co. KG
Flemingstraße 20-22
36041 Fulda
Hessen

Fabiane Küppers Keine Kommentare

Unterstützung des Mittelstands: Digital SME setzt sich für einen offenen Wettbewerb für Apps ein

Der Bundesverband IT-Mittelstand ist Mitglied in der European DIGITAL SME Alliance, dem europäischen Dachverband für den IT-Mittelstand. Unsere Brüssler Kollegen setzen sich durch klassische Lobbyarbeit, Networking und in Forschungsprojekten für die Interessen mittelständischer IT-Unternehmen ein.

Digital SME setzt sich für einen offenen Wettbewerb für Apps ein und unterstützt so den IT-Mittelstand. Folgende Aspekte werden dabei angesprochen:

  • Die europäische DIGITAL SME Alliance (DIGITAL SME) arbeitet mit der Coalition for App Fairness (CAF) zusammen, um sich für Wahlfreiheit und fairen Wettbewerb im App-Ökosystem einzusetzen
  • Dr. Oliver Grün, Präsident von DIGITAL SME, sagte: “App-Stores fungieren als Torwächter und schaffen Barrieren zwischen kleinen App-Entwicklern und ihren Kunden. Es ist wichtig, dass sie nach fairen Regeln spielen.”
  • CAF-Exekutivdirektorin Meghan DiMuzio sagte: “Wir freuen uns, unsere Kräfte mit der europäischen DIGITAL SME Alliance zu bündeln und gemeinsam für bessere Bedingungen für alle Entwickler zu kämpfen.”

Im Rahmen dieser Partnerschaft werden DIGITAL SME und CAF zusammenarbeiten, um die Interessen kleiner und mittlerer Entwickler zu fördern, indem sie gemeinsame Interessenvertretungspositionen entwickeln, gemeinsam Veranstaltungen organisieren und Informationen unter den Mitgliedern austauschen.

Unter dem folgenden Link finden Sie den gesamten Beitrag der Digital SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/digital-sme-and-coalition-for-app-fairness-partner-to-support-an-open-and-competitive-app-marketplace/

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

BITMi Videos zu Digitalthemen

Anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl veröffentlicht der BITMi in den nächsten Wochen kurze Videostatements zu den drängensten Digitalthemen. BITMi Präsident Dr. Oliver Grün nimmt dabei Stellung zu aktuellen Fragen wie

  • Brauchen wir eine Digitalsteuer?
  • Wie bringen wir die digitale Bildung voran?
  • Und was müssen wir tun für eine bessere digitale Infrastruktur?

Darüber hinaus beleuchten wir Themen wie digitale Souveränität, den Beitrag des IT-Mittelstands zur Digitalisierung, digitale Geschäftsmodelle uvm.

Die Videos finden Sie auf unseren Social Media Kanälen oder dem BITMi Youtube Kanal. Schauen Sie vorbei!

Aktuelle Videos:

Digitalisierung vs digitale Transformation – was ist der Unterschied?

Welchen Beitrag leistet der IT Mittelstand zur digitalen Transformation in Deutschland?

 

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi-Mitglied humbee: Innovative Plattform apobee – eine einzige Software, die sämtliche Prozesse, Aufgaben und Abläufe in Apotheken digitalisiert

Die Experten für digitales Arbeiten der humbee solutions GmbH und leitende Mitarbeiter der Maxmo Apotheken haben apobee entwickelt. Damit können nun alle Apotheken branchentypische Prozesse extrem zeitsparend und effizient digital erledigen. Sie gewinnen umgehend Zeit für das Wesentliche: Ihre Kernaufgaben und Ihre Kunden.

Das seit Jahren existierende Problem, typische Arbeitsabläufe und Prozesse einer Apotheke mit einer einzigen Software zu digitalisieren, wurde durch die intensive Zusammenarbeit zwischen der humbee solutions GmbH und leitenden Maxmo Apotheken Mitarbeitern gelöst. Als Ardalan Aryandoust (Apotheker, Maxmo Apotheke Neuss) im Oktober 2020 humbee – die Plattform für vorgangsbasiertes digitales Arbeiten, kennenlernte, ging es eigentlich nur darum, ein DMS System für die Verwaltung der filialweiten Dokumente anzuschaffen. An die Tatsache, dass branchenspezifische Softwarelösungen, immer nur einen Teilbereich abdecken, war er gewöhnt und ging davon aus, dass auch die Anschaffung eines DMS Systems ein weiteres Silo in der Software Landschaft bilden würde.

Eine digitale Plattform, die wie ein Maßanzug sitzt

Während der humbee Einführung erschloss sich Aryandoust jedoch bereits die enorme Flexibiliät und das Potenzial der Software. Er legte die ersten Prozesse für die Maxmo Apotheken an und experimentierte mit Workflows und Kanban Boards. Gleichzeitig holte er direkt die MitarbeiterInnen an Bord, die nun an verschiedenen Plätzen begannen, vernetzt miteinander zu arbeiten.

„Wir stellten fest, dass wir mindestens 50% der Zeit, die wir sonst für die Suche nach Informationen aufwendeten, sparten. Die interne Kommunikation verbesserte sich enorm und durch die Automatisierung von Prozessen gewannen alle deutlich mehr Zeit für ihre Kernaufgaben und insbesondere für die Kunden“, so Aryandoust.

Innerhalb kurzer Zeit entwickelte er, zusammen mit den Digitalisierungsexperten der humbee solutions GmbH Module für die Revision, Rezepturen, das Qualitätsmanagement, HV und Backoffice. Der Clou war das von ihm selbst in humbee erstellte Corona-Schnelltest-Modul, mit dem die Maxmo Apotheken sofort die Durchführung und Dokumentation von SARS-CoV-2 Schnelltests reibungslos und vor allem zeitsparend durchführen konnten.

Der Markteintritt für apobee powered by humbee

Von den eigenen positiven Erfahrungen begeistert und überzeugt, entstand die Idee dieses neue Produkt auf den Markt zu bringen, um allen Apotheken die Digitalisierung auf einfache Art und Weise zu ermöglichen. Jetzt ist es soweit: apobee powered by humbee steht zur Verfügung.

Aryandoust ist sicher: Endlich sind die Hürden, die bisher für digitalisierungswillige ApothekerInnen existierten, überwunden. Mit apobee ist niemand mehr verloren, sondern fühlt sich an die Hand genommen. Die Einführungszeit von apobee ist extrem kurz und der laufende Betrieb wird nicht aufgehalten. Im Anschluss können die AnwenderInnen direkt produktiv durchstarten. Etwas
Vergleichbares gibt es nicht und alle profitieren davon, dass apobee permanent weiterentwickelt wird.

Die bee solutions GmbH mit Sitz in Neuss wurde 2021 gegründet. Geschäftsführer ist Herr Ardalan Aryandoust. Für weitere Informationen besuchen Sie die Webseite: https://www.apo-bee.de

Fabiane Küppers Keine Kommentare

BITMi-Mitglied it-motive AG erhält weiteres Qualitätssiegel mit INKAS® Produktkonfigurator: Customer Experience „Made in Germany”

Erneut erhält die it-motive AG vom Bundesverband IT-Mittelstand das begehrte Qualitätssiegel „Software Made in Germany“. Als weiteres Produkt kann damit der INKAS® Produktkonfigurator den hohen Anforderungen des Gütesiegels entsprechen.

Customer Experience, die Kundenerfahrung oder in der Praxis das Einkaufserlebnis steht für Unternehmen zunehmend im Fokus der täglichen Bemühungen. Vor allen Dingen die wachsende Wettbewerbssituation, in der sich Unternehmen der meisten Branchen heute befinden, fordert Anstrengungen, die über grundlegende Aspekte wie Produktqualität und Preisgestaltung hinausgehen. Insbesondere im wachsenden Bereich des E-Commerce entscheidet heute der Komfort des Kaufprozesses maßgeblich darüber, für welchen Anbieter sich der Kunde entscheidet und ob es tatsächlich zu einem Abschluss kommt.

Ein Hauptgrund, weshalb Verbraucher und gewerbliche Kunden bevorzugt online kaufen, ist laut Ergebnis unterschiedlicher Studien die große Produktauswahl. Gleichzeitig sind Produktvielfalt und große Produktvarianz die Faktoren, welche die Customer Experience auf die Probe stellen.

Mit dem INKAS® Produktkonfigurator (www.inkas-konfigurator.de) liefert die it-motive AG eine Software für die Variantenkonfiguration, mit deren Hilfe Kunden einfach, schnell und unkompliziert aus einer umfangreichen Variantenauswahl das passende Produkt identifizieren oder individuell konfigurieren können.

Kunden der it-motive AG, wie zum Beispiel die Bosch Rexroth GmbH, nutzen den INKAS® Produktkonfigurator bereits seit einigen Jahren. Dabei profitieren sie von einer grundsätzlichen Beschleunigung und Optimierung des gesamten Geschäftsprozesses und der vollständigen Integration in vorhandene SAP-Systeme.

Als zweite Software des nordrhein-westfälischen Anbieters innovativer Best Practice Software-Lösungen, erhält der INKAS® Produktkonfigurator 2021 vom Bundesverband IT-Mittelstand das Zertifikat „Software Made in Germany“. Mit diesem Gütesiegel bescheinigt der Fachverband die Einhaltung wichtiger Qualitätsmerkmale. Voraussetzung sind die deutsche oder multilinguale Benutzeroberfläche und Dokumentation sowie eine vollumfängliche Entwicklung, Programmierung und Testung in Deutschland. Außerdem belegt „Made in Germany“ einen deutschen Service inklusive Vertrieb, Support und Schulung und schließlich die vertraglich garantierte Zukunftssicherheit. Nutzer des INKAS® Produktkonfigurators wissen so, dass die Weiterentwicklung und damit die Gewährleistung der Kompatibilität mit verbundenen Systemen ihre Investition langfristig absichern.

„Das Gütesiegel des BITMi bescheinigt, was uns schon bei der Entwicklung des INKAS® Produktkonfigurators besonders wichtig war“, erklärt Christoph Tim Klose, Vorstand bei der it-motive AG. „Made in Germany ist für unsere Produkte keine reine Marketing-Botschaft, sondern ein Selbstverständnis und eine Verpflichtung. Die Qualität unserer Produkte und die langfristige Zufriedenheit unserer Kunden stehen bei all unseren Software-Lösungen im Vordergrund.“

Das Zertifikat „Made in Germany“ steht in einer Reihe mit einer wachsenden Zahl an Auszeichnungen und Qualitätssiegeln, welche die it-motive AG seit ihrer Gründung im Jahr 2001 vorweisen kann. Ebenfalls 2021 erhielt bereits das SAP Instandhaltungs-Cockpit der Duisburger Software-Architekten das Gütesiegel des BITMi. Darüber hinaus ist it-motive SAP Silver Partner, sicherte sich einen Platz auf der IT-Bestenliste „BEST OF 2020“ der Initiative Mittelstand und erhielt sowohl den „INDUSTRIEPREIS 2018“ als auch den „INNOVATIONSPREIS-IT“ des Fachverbands. Die Beratungsqualität der hochqualifizierten Mitarbeiter des Unternehmens bescheinigte das „Brand eins“ Magazin, mit der Aufnahme in die Liste „Beste Berater“, bereits im Jahr 2014.

Der INKAS® Produktkonfigurator – Ansprechende und leistungsstarke Produktkonfiguratoren ganz leicht selbst erstellen mit der INKAS Produktsuite. Neben dem eigentlichen Konfigurator sind natürlich auch die Werkzeuge zum Erstellen und Pflege der im Konfigurator präsentierten Produkte von erheblicher Bedeutung. Ob Regeln oder Layout des Konfigurators, ob Übersetzungstexte, 3D Visualisierungen oder 2D-Grafiken, INKAS unterstützt Sie in allen Belangen eines modernen Konfigurators.

it-motive AG

Zum Walkmüller 6
47269 Duisburg

Telefon: + 49 (203) 6 08 78-0
Telefax: + 49 (203) 6 08 78-222

info@it-motive.de
www.inkas-konfigurator.de