FEMtential

Weibliche Potentiale im IT-Mittelstand fördern

Steckbrief

  • Laufzeit: 01.04.2023 – 31.03.2026
  • Partner: Prospektiv GmbH, BITMi
  • Gefördert durch: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Europäischer Sozialfonds Plus (ESF Plus)
  • Aktuelles auf der LinkedIn-Seite
  • Austausch für Projektunternehmen in der geschlossenen  FEMtential-Gruppe auf LinkedIn

FEMtential fokussiert die Themen Fachkräftegewinnung, -bindung und -entwicklung, insbesondere in Bezug auf weibliche Fachkräfte. Bedarfe sollen sichtbar gemacht und bisher ungenutzte Potenziale aktiviert werden. Das Projekt möchte einen Beitrag dazu leisten, die Teamkultur zu stärken, indem es vielfalts- und gleichstellungsfördernde Strukturen fördert. Es soll Unternehmen langfristig befähigen insbesondere weibliche Fachkräfte für sich zu gewinnen und auf Dauer zu binden.

Unsere Handlungsfelder

  • Organisationsentwicklung: Personalgewinnung, -bindung und -entwicklung
  • Unternehmenskultur: Zusammenarbeit und Führung stärken
  • Female Empowerment: Empowerment Trainings, Female Mastermind Group, Mentoring Programm
  • Kompetenzentwicklung: Trainings und Qualifizierungen zu relevanten Themen

Aktivitäten & Angebote

FEMtential ist ein geschlossenes Projekt und wird mit ausgewählten Unternehmen folgende Punkte erarbeiten und umsetzen. Ergebnisse und Erfolgsgeschichten werden wir auf Veranstaltungen und Publikationen bekannt geben.

  • Teilnehmende Unternehmen erhalten konkrete und passgenaue Unterstützung in Bezug auf ihre Personal- und Organisationsentwicklung mit Fokus auf der Förderung weiblicher Potentiale.
  • Führungskräfte und Mitarbeitende können vielfältige Qualifizierungsangebote wahrnehmen.
  • Projektunternehmen profitieren vom Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen.
  • Sie bekommen wertvolle Impulse zur Förderung Ihres Employer Brandings und können sich als Projektunternehmen entsprechend nach außen präsentieren.

Neuigkeiten

#FEMmentoring-Programm

Aktuell suchen wir Sie und alle interessierten Frauen und Männer aus Ihrem Unternehmen als Mentor:in für unser einjähriges #FEMmentoring-Programm. Als Mentor:in geben Sie Ihr praxisnahes Fachwissen und Ihre wertvollen Erfahrungen in der IT-Branche weiter und unterstützen die persönliche Weiterentwicklung Ihrer Mentee. Im Gegenzug erweitern Sie Ihr eigenes berufliches Netzwerk und gewinnen neue Impulse für Ihren Arbeitskontext. Der Auftakt-Workshop nach Vorgespräch findet am 27.06.2024 | 10:00 Uhr, doch ein Einstieg ist jederzeit möglich!

Weitere Informationen entnehmen Sie gern diesem Flyer.

Mastermind-Gruppen

Bei FEMtential starten nun drei Mastermind-Gruppen. Sie bietet bis zu zehn Frauen eine Plattform für persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Die strukturierten, regelmäßigen Treffen bieten die Möglichkeit persönliche Erfahrungen und Probleme vorzustellen und dazu Rat, Feedback oder Meinungen zu erhalten, sowie gemeinsam mögliche Lösungsstrategien zu entwickeln. Der gegenseitige Austausch eröffnet neue Sichtweisen und kann zu einer Stärkung der eigenen Position beitragen bzw. bei der Neuausrichtung unterstützen. So wird die Sichtbarkeit auch über das eigene Unternehmen hinaus gestärkt.

Umfragen & Bericht

„Frauen in der IT-Branche – Bericht zur BITMi-Umfrage 2023 über Fachkräfte, Diversität, Bindung und Förderung weiblicher IT-Fachkräfte“

  • 83 Prozent möchten mehr Frauen im IT-Bereich beschäftigen.
  • 61 Prozent der Unternehmen fehlen Frauen als Bewerberinnen.
  • Knapp 30 Prozent sehen hohen bzw. sehr hohen Handlungsbedarf beim Recruiting.
  • Nur acht Prozent der Unternehmen bieten konkrete Förderungsangebote.

Unsere Projektunternehmen

Kontakt

Sie interessieren sich für unsere Aktivitäten im Projekt oder haben konkrete Fragen? Sie wollen Projektunternehmen werden? Kontaktieren Sie uns!

Daniela Kozian

Projektleitung

daniela.kozian@bitmi.de

Das Projekt „FEMtential – Weibliche Potentiale im IT-Mittelstand fördern“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten – weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.