Laura Slade veröffentlicht am März 12, 2018

18. April 2018 20. April 2018 N/A -

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ – Benjamin Franklin (1706 -1790)

Vielen Unternehmen fällt es schwer, ihre Strategie und Unternehmenskultur dem disruptiven Wandel durch die Digitalisierung anzupassen. Die Frage „Wie müssen wir uns selbst aufstellen und organisieren?“ steht häufig nur vage beantwortet im Raum und bewirkt weitere Unsicherheiten. Darunter befinden sich auch Fragen nach internen Qualifikationen und Kompetenzen. Häufig lauten sie wie folgt:

  • Verfügen wir über genügend IT-Expertise?
  • Sind wir flexibel genug um agil vorzugehen?
  • Entsprechen unsere Entwicklungszyklen den heutigen Ansprüchen?
  • Sind wir in der Lage die Unmengen an gesammelter Daten entsprechend zu analysieren und sinnvoll weiter zu verwerten?
  • Besitzen wir genügend disruptive Ansätze um am Markt zu bestehen?

Modul 1: 18.04. – 20.04.2018

Am Ersten Tag des Kurses wird Ihnen der Smart-Service-Engineering-Zyklus, der Sie durch die gesamte Veranstaltung begleitet, vorgestellt. Dieser intuitive Handlungsrahmen befähigt Sie dazu, nachhaltig und erfolgreich bei der Entwicklung datenbasierter Dienstleistungen zu agieren und schnell lösungsorientierte, funktionale Prototypen zu entwickeln.

Der zweite Tag widmet sich dem Thema Data Science. Hier erlernen Sie, wie Sie aus gewonnenen Daten die wirklich wichtigen Daten auswählen. Ferner erfahren Sie, wie Sie aus diesen durch Datenanalyse relevante Erkenntnisse ableiten können. Weiteres Rüstzeug zum sicheren Umgang mit Daten erhalten Sie am dritten Tag unserer Weiterbildung zum Smart Service Manager. Hier beleuchten wir das in wenigen Wochen in Kraft tretende neue europäische Datenschutzgesetz und zeigen auf, welche Implikationen dies auf die Daten Generierung, Datenvorhaltung und Verarbeitung im Unternehmensumfeld hat.

Das erste Modul findet dann seinen Abschluss in praktischen Use Cases zum Thema künstliche Intelligenz und Maschine Learning. Ein zukunftsbestimmendes Thema, welches die Grundlage für das 2. Modul der Zertifizierung, Anfang Mai bildet.

Modul 2: 02.05. – 04.05.2018

Nach dem ersten erfolgreich abgeschlossen Modul wird das Erlernte im darauffolgenden Teil des Kurses vertieft. Auch das 2. Modul der Fortbildung ist über drei Tage aufgebaut und endet am 3. Tag mit einer schriftlichen Zertifikatsprüfung. Der erste Tag des 2. Moduls baut auf dem Vorwissen des ersten Moduls auf und widmet sich zu Beginn dem Thema Digital Leadership. Er zeigt mögliche Führungsperspektiven auf und gibt eine Antwort auf die Fragen: Wie integriere ich den Smart Service Manager in mein Unternehmen?

Am folgenden Tag lernen Sie anhand von zahlreichen Best Practice Beispielen, wie der Aufbau eines digitalen Portfolios im Maschinen und Anlagenbau aussieht. Der zweite Teil dieses Tages widmet sich dann dem Vertrieb von Smart Services sowie der Strategie zur erfolgreichen Markteinführung.

Am letzten Tag findet zuerst die Zertifizierungsprüfung statt.

Melden Sie sich zum RWTH-Zertifikatskurs „Smart Service Manager“ über diesen Link an. Die Broschüre mit weiteren Informationen zur Veranstaltung erreichen Sie über diesen Link. Speziell für unsere Mitglieder gilt der Frühbucherrabatt bis zum 18.03.2018. Vermerken Sie dazu im Kommentarfeld Ihre Mitgliedschaft bei uns.

Dieser RWTH-Zertifikatskurs ist Bestandteile eines zertifizierten Weiterbildungsprogramms der RWTH Aachen. Die Kurse finden in zwei dreitägigen Präsenzmodulen sowie meist einem Modul der selbstständigen Arbeitsphase statt. In diesem Modul bearbeiten Sie selbständig einen Business-Case. Der Zertifikatskurs besteht aus Vorträgen von Experten aus Industrie und Forschung, die aktuelle Trends und Entwicklungen im Management datenbasierter Dienstleistungen aufzeigen. Dabei werden die Vorträge durch Fallbeispiele und praktische Übungen abgerundet.

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