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Rückblick zur BITMi Online-Diskussion: „Digitale Souveränität in Krisenzeiten – Rückgewinn oder Totalverlust“

Im Rahmen der Webinar-Reihe der TWENTY2Xvirtual hat der BITMi am 25. Juni eine Online-Diskussion zum Thema „Digitale Souveränität in Krisenzeiten – Rückgewinn oder Totalverlust“ veranstaltet. Gemeinsam mit dem BITMi Präsident Dr. Oliver Grün tauschten sich Manuel Höferlin MdB, Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestages, und Iris Wilhelmi, Geschäftsführerin des digitalHUB Aachen, darüber aus, wie die Corona-Krise für eine nachhaltige und souveräne Digitalisierung genutzt werden kann.

Gleich zu Beginn betonte BITMi Präsident Grün die Zweischneidigkeit, die mit der Digitalisierung während der Corona-Krise einher geht: „Ein Digitalisierungsschub ist vor allem in den Bereichen Kommunikation und Kollaboration zu beobachten. Viele digitalen Zukunftsprojekte in Industrie und Mittelstand wurden aber gestoppt, um Geld zu sparen.“ MdB Manuel Höferlin fügt hinzu, dass die Digitalisierung nach der Krise auch nicht einfach zurückgedreht werden dürfe. Er gibt zu bedenken, dass digitale Tools jetzt genutzt werden müssten, um eine richtige Transformation in Gang zu setzen, und nicht nur bestehende Arbeitsweisen zu ersetzen.

Die Diskussionsteilnehmer sind sich einig, dass wir in Deutschland, um eben diese grundlegende digitale Transformation voranzutreiben, ein Digitalministerium brauchen. Höferlin betont, dass dies nicht heiße, dass Digitalisierung überall herausgezogen werden solle, sondern dieses Ministerium das dringend benötigte Digital-Management übernehmen würde.

Die Entwicklung der Corona-Warn-App in Deutschland ist ein Beispiel dafür, wie Digitalisierung mit klarer verteilten Kompetenzen besser hätte funktionieren können. Trotzdem empfehlen alle Teilnehmer der Online-Diskussion uneingeschränkt die Nutzung der nun verfügbaren App. Doch Iris Wilhelmi vermutet, das mit mehr Einbindung von Startups und Mittelstand die Entwicklung bestimmt schneller gegangen wäre. Von Seiten des digitalHUB Aachen habe man sich mehr Transparenz in dem Prozess gewünscht- ein Wunsch, dem sich der BITMi nur anschließen kann.

 

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Europäisches Patentgericht im zweiten Anlauf? Ja, aber nur bei erheblichen Verbesserungen.

Berlin/Bodenheim, 02. Juli 2020 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) und der Patentverein begrüßen grundsätzlich die Einführung einer Europäischen Patentgerichtsbarkeit. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr soll der ursprüngliche Gesetzesentwurf zur Ratifizierung des Übereinkommens über ein Einheitliches Patentgericht trotz gravierender Mängel schlicht nochmal zur Abstimmung gebracht werden. Dem geplanten Vorgehen widersprechen die beiden bundesweiten Verbände vehement.

Der Patentverein sowie der BITMi haben dazu eine Stellungnahme eingeschickt und veröffentlicht. Über das Gesetz zur Ratifizierung des Übereinkommens über ein Einheitliches Patentgericht soll noch in dieser Legislaturperiode abgestimmt werden. Mit Inkrafttreten des Übereinkommens würde auch die dazugehörige Verordnung über ein EU-Patent (Europäisches Patent mit einheitlicher Wirkung) als zweiter Teil des Patentpakets wirksam werden.

Dr. Heiner Flocke, Vorstand des Patentvereins, schaut zurück: „Die nächtliche Ad-hoc Abstimmung durch wenige verbliebene Mitglieder des vorigen Deutschen Bundestages zu einem gerade für die mittelständische Wirtschaft und Innovationsführer so wichtigen Thema des EU-Patentpakets hatte das Bundesverfassungsgericht kassiert. Das darf jetzt nicht mit erforderlicher Zweidrittel-Mehrheit einfach wiederholt werden! Sondern es ist als Chance zu werten, nun die Mängel der Verfahrensordnung gerade zum Thema Aussetzung zu beheben. Angesichts der viel zu vielen Verurteilungen vermeintlicher Verletzer auf Basis später als nicht valide erkannter Patente müssen Verletzungsurteile als Regelfall ausgesetzt werden oder es muss durch ein technisch besetztes Verletzungsgericht auch eine Patent-Überprüfung stattfinden.“

Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, ordnet den erneuten Anlauf wie folgt ein: „Patente und Patentgerichtsbarkeit sind für die Rahmenbedingungen des IT-Mittelstands ein entscheidendes Thema. Das Übereinkommen birgt die Gefahr, dass wichtige Fragen des Patentprozessrechts der parlamentarischen Kontrolle entzogen werden. Wir fordern den Deutschen Bundestag daher auf, seine eigenen Entscheidungsbefugnisse dauerhaft zu sichern. Das europäische Patentpaket hat zahlreiche Mängel. Für den Mittelstand kann es nur ein Gewinn werden, wenn es nachgebessert wird.“

In den letzten Jahren wurden trotz zweifelhafter Rechtsgrundlage im großen Umfang softwarebezogene Patente erteilt, die grundlegende Softwarelösungen exklusiv beanspruchen. Daraus entwickelte sich eine Kollisionssituation zwischen patentrechtlichen und urheberrechtlichen Ansprüchen, die einer rechtssicheren Verwertung von Computerprogrammen durch ihre Entwickler auf Grundlage des Urheberrechts entgegensteht. Durch die Existenz zehntausender softwarebezogener Patente in Deutschland und Europa sieht sich heute insbesondere der IT-Mittelstand unkalkulierbaren Kosten- und Haftungsrisiken ausgesetzt.

 

Hintergrundinformationen

Hier finden Sie die gemeinsame Stellungnahme von Patentverein und BITMi: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/200702_BITMi_Stellungnahme_Patentreform.pdf

Lesen Sie hier den Entwurf zur anstehenden Gesetzgebung: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/RefE_EPG%C3%9C_Vertragsgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Lesen Sie hier die Pressemitteilung aus dem März vom BMJV

https://www.bmjv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/032620_Patentreform.html

Finden Sie die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts in der ausführlichen Form hier: https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-020.html

 

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BITMi begrüßt digitale Souveränität als Leitmotiv der europäischen Digitalpolitik unter deutscher Ratspräsidentschaft

  • Deutschland tritt Ratspräsidentschaft der EU an
  • Digitale Souveränität soll Leitmotiv der europäischen Digitalpolitik sein
  • BITMi fordert, Krisengelder für die Förderung nachhaltiger und souveräner Digitalisierung zu nutzen

Berlin/Brüssel, 01. Juli 2020 – Heute übernimmt Deutschland den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wieder stark machen.“ Der Schwerpunkt der Präsidentschaft liegt auf der Bewältigung der Covid-19 Pandemie. Dabei steht auch die Digitalisierung als entscheidender Faktor der Krisenbewältigung im Fokus.

„Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass die Digitalisierung schneller voran geht, als wir das zuvor angenommen haben. Digitale Lösungen helfen unserer Wirtschaft, schneller wieder auf die Beine zu kommen und Investitionen können an dieser Stelle die richtigen Weichen für den digitalen Wandel stellen“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). „Der jetzt stattfindende Digitalisierungsschub in der Krise ist aber ein zweischneidiges Schwert. Denn gleichzeitig müssen wir aufpassen, dass Maßnahmen, die die digitale Transformation unterstützen sollen, auch zum Aufbau einer nachhaltigen digitalen Wirtschaft in Europa beitragen. Wir müssen vermeiden, dass Investitionen und Programme zur Förderung des digitalen Wandels nur kurzfristige Anschaffungen finanzieren und die nachhaltige Transformation unserer Unternehmen auf der Strecke bleibt.“

Neben der Nachhaltigkeit von Digitalinvestitionen spielt die digitale Souveränität eine entscheidende Rolle. Im Programm der Ratspräsidentschaft wird ihre Bedeutung hervorgehoben: „…digitale Souveränität [soll] als Leitmotiv der europäischen Digitalpolitik“ dienen. Der BITMi begrüßt die Wahl dieses Schwerpunkts, den er für sich selber bereits seit 5 Jahren gesetzt hat: „Schon lange betrachten wir den Verlust der digitalen Souveränität in Europa mit Sorge und weisen im Hype um Digitalkonzerne aus Übersee mit Initiativen wie ‚Software Made in Germany‘ auf vorhandene eigene Digitalisierungslösungen hin. Es muss nun darauf geachtet werden, dass die Gelder der Krisenpakete nun nicht nur für nachhaltige Digitalisierungsprojekte genutzt werden, sondern auch in die europäische Wirtschaft und deren IT-Lösungen zurückfließen. Die europäische Digitalwirtschaft – allen voran der IT-Mittelstand – haben die Systemfähigkeit, unsere Wirtschaft umfassend zu digitalisieren. Hier dürfen wir das Zepter nicht noch mehr aus der Hand und unsere Krisengelder und Daten in die Hände der internationalen Konkurrenz geben“, mahnt BITMi Präsident Grün. „Deutschland kann digital – Europa kann es erst recht! Wir können die Krise nutzen.“

Lesen Sie hier das Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft: https://www.eu2020.de/blob/2360246/d08098eaeb179a722d91d99f529d5517/pdf-programm-de-data.pdf

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BITMi Mitgliedernews: Neuer Internetauftritt der TALOS Workforce Solutions GmbH

Wissenswerte Informationen rund um zukunftsweisendes External Workforce Management

 Die TALOS Workforce Solutions GmbH ist ein Tech-Startup aus der Nähe von Neuburg an der Donau, das sich auf die Entwicklung einer zukunftsweisenden VMS-Netzwerkplattform für das digitale Management externer Flexibilität – im speziellen Zeitarbeit – spezialisiert hat. Die eigens für HR, Einkaufsabteilungen, Personaldienstleister, Managed Service Provider (MSP) und Master Vendoren (MV) entwickelte Vendor Management Plattform (VMS-Plattform) verbindet alle an der Arbeitnehmerüberlassung beteiligten Akteure in einem zentralen System, das auf dem Software-as-a-Service Prinzip basiert. Mit der neuen Website beschreitet das Unternehmen eine neue Ära der Präsenz im Netz. Die neue Internetseite ist erreichbar unter: www.talosworks.de.

[Oberhausen-Kreut, 22.06.2020] Gemäß dem Grundsatz „wir informieren“ legt die TALOS Workforce Solutions GmbH großen Wert darauf, dass sich die angesprochenen Kundengrupppen auf der neuen Internetseite schnell zurechtfinden und mithilfe der einfachen Navigation die gewünschten Informationen bequem erreichen. Die Inhalte orientieren sich dabei an den Kernthemen des Unternehmens: digitales External Workforce Management und Prozessoptimierung entlang der gesamten End-to-End-Prozesskette der Arbeitnehmerüberlassung.

Zielgruppen und Zielmärkte: (Personal-)Dienstleister und Unternehmen

Die neu strukturierte Seite ist Informations- und Austauschplattform zugleich. Personaldienstleister und Unternehmen finden wissenswerte Informationen zu der inhouse entwickelten VMS-Netzwerkplattform, zu aktuellen Trends im Bereich External Workforce Management und zur Mission der TALOS Workforce Solutions GmbH, die auf dem Leitmotiv „Sovereignty at work“ basiert. „Dem Relaunch vorangegangen war ein Markenbildungsprozess mit dem Ziel, unser Alleinstellungsmerkmal noch genauer herauszuarbeiten“, erklärt Sarah Herrmann, Sales- und Marketing Managerin bei der TALOS Workforce Solutions GmbH.

Souveränität und Flexibilität als Motor und Ziel

Das Tempo in der VUCA-Arbeitswelt steigt zunehmends an. Insofern ist Flexibilität einer der zentralsten Werte in der modernen Arbeitswelt. Sie ist Ziel und gleichzeitig Voraussetzung zukunftsorientierter Arbeitsbedingungen. „Die Grundlage für Flexibilität und Wohlbefinden ist Souveränität. Menschen wollen flexibel und selbstbestimmt leben und arbeiten. Sie verlangen den Unternehmen wie auch den Arbeitsbedingungen – und damit letztlich wieder sich selbst – Flexibilität ab. Somit wird Flexibilität zum Ziel und gleichzeitig zur Voraussetzung selbstbestimmter Arbeit“, beschreibt Dr. Tobias Weigl, Geschäftsführer der TALOS Workforce Solutions GmbH die Idee hinter dem neuen Leitmotiv.

Professioneller Technologiepartner für Unternehmen und (Personal-)Dienstleister

Als Tech-Startup mit langjähriger Branchenerfahrung im MSP-Bereich ist die Verwirklichung von Flexibilität die oberste Maxime der TALOS Workforce Solutions GmbH – sowohl in der Zusammenarbeit mit den Mandanten wie auch intern den eigenen Mitarbeiter:innen gegenüber. „Wir sind überzeugt, dass Flexibilität nicht durch Bürokratie und Formalismus blockiert werden darf. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass Flexibilität nicht dazu führen darf, Vorschriften, Regeln und soziale Wertmaßstäbe auszuhebeln. Flexibilität geht aus der Einhaltung aller Regeln wie auch aus Souveränität hervor und wird von dieser getragen. Genau das bedeutet für uns „Sovereignty at work“ und genau das wollen wir gemeinsam mit unseren Mandanten erreichen“, so Dr. Tobias Weigl. Zentrales Instrument hierfür ist die neu entwickelte VMS-Netzwerkplattform, die alle gängigen Einsatzmodelle von Zeitarbeit datenschutzkonform und rechtssicher abbildet und alle an der Arbeitnehmerüberlassung beteiligten Vertragspartner in einem zentralen System verbindet.

Zukunftsweisende Netzwerkarchitektur ermöglicht flexibles External Workforce Management

Ein elementarer Baustein der TALOS-DNA ist das Netzwerkprinzip, das zur Flexibilisierung des External Workforce Management und zur Stärkung der Marktposition von Personaldienstleistern und Servicepartnern, wie z.B. Managed Service Providern oder Master Vendoren, auf Basis der skalierbaren TALOS VMS-Plattform führen soll. Denn der besondere Clou an der Plattform ist die Netzwerkarchitektur, die so ausgerichtet ist, dass jeder Mandant, jeder Kunde, jeder Dienstleister, jeder Co-Lieferant und jedes Projekt nur einmal auf der Plattform angelegt ist. Erweitern Unternehmen ihren Lieferantenpool oder Personaldienstleister ihren Kundenstamm, so übernimmt die TALOS Workforce Solutions GmbH die Datenadministration und kümmert sich um die Nachverfolgung relevanter Dokumente. „Fakt ist, dass die Wertschöpfung unserer Arbeitswelt zusehends durch das Zusammenwirken vieler spezialisierter, externer Arbeitskräfte definiert wird und all diese immer schneller und passgenauer verknüpft werden müssen“, erläutert Valentin Kolb, Senior Consultant bei der TALOS Workforce Solutions GmbH, die aktuelle Situation auf dem Arbeitsmarkt. „Die passgenaue Lösung für die damit verbundenen Herausforderungen ist die TALOS VMS-Plattform, die HR und Einkauf mit Personaldienstleistern und Servicepartnern (MSP, MV) rechtssicher, flexibel und einfach verknüpft. Damit hat die Ära der manuellen Administration von Zeitarbeit ein Ende“, fasst Kolb die Vorteile der TALOS VMS-Plattform zusammen.

 

Faktenbox:

  • Ab 22.06.2020 – neue Domain: talosoworks.de
  • Klare Aufteilung nach Branchen und Themen – speziell an Personaldienstleister, Managed Service Provider, Master Vendoren, HR und Einkauf gerichtet
  • Integration eines Blogsystems mit den neusten Informationen rund um Externe Flexibilität und digitales External Workforce Management
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BITMi Mitglied PSW GROUP feiert Jubiläum und verschenkt Zertifikate

2020 ist ein besonderes Jahr – besonders aufgrund der aktuellen Situation. Dennoch wird die PSW GROUP in diesem Jahr 20 Jahre alt. Und das 20-jährige Bestehen soll gefeiert werden. Ohne die Unterstützung der PSW GROUP-Kunden sowie der Partner wäre das nicht möglich gewesen. Daher verschenkt die PSW GROUP in jedem Quartal des Jahres 2020 Zertifikate.

2020: PSW GROUP feiert – Kunden werden beschenkt

Vermutlich hätte sich Christian Heutger, ehemaliger Geschäftsführer und heutiger CTO der PSW GROUP, vor 20 Jahren nicht zu träumen gewagt, dass sein Unternehmen heute einer der führenden Anbieter von Sicherheitslösungen, Trainings- und Beratungsdienstleistungen sein würde. Somit blickt die PSW GROUP nun auf eine 20-jährige Entwicklung zurück:

  • September 2000: Christian Heutger gründet die PSW GROUP als Internet-Dienstleister in Langenselbold. Gleich zu Beginn starten wir unsere erfolgreiche Partnerschaft mit thawte.
  • 2003: Start einer engen Kooperation mit SECTIGO.
  • 2008: Mit dem gelungenen Brückenschlag zwischen Security und Web: Anbieten von Archivierungs-, Verschlüsselungs-, Kollaborations- und Gatewaylösungen.
  • 2009: Einstieg in das autonome Reselling-Geschäft zum Vermarkten von SSL-Zertifikaten.
  • 2013: Seit 2013 sponsern der Bürgerrechtsbewegungen EFF und HTTPS Everywhere, die sich für die digitalen Rechte von Internetnutzern einsetzen.
  • 2016: Erweitern der Expertisen und Gründung der PSW GROUP Training sowie PSW GROUP Consulting als zweier Schwesterfirmen. PSW Training qualifiziert Personen durch Zertifizierungen, die PSW GROUP Consulting befasst sich schwerpunktmäßig mit Beratungen und Dienstleistungen rund um Sicherheit oder Datenschutz.
  • 2020: 20-jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen für Sie!

Lassen Sie sich beschenken und jubilieren Sie mit uns!

Im Jahr unseres Firmenjubiläums werden PSW GROUP-Kunden in jedem Quartal mit neuen Aktionen überrascht. Die Angebote bestehen immer aus:

  • 20 SSL-Zertifikaten
  • 20 E-Mail-Zertifikaten
  • 20 Code Signing-Zertifikaten

Im neuen Quartal Q3 werden wir die folgenden Zertifikate verschenken:

  • 20 SSL-Zertifikate „Thawte Limitbreaker“
  • 20 Atos RSASSA-PSS Zertifikate „Atos EDI Basic“
  • 20 „Thawte Code Signing“

Der Validierungstyp und Zertifikatsname der Zertifikate im Angebot werden immer kurz vor dem neuen Quartal auf der Webseite www.psw-group.de, dem PSW GROUP-Newsletter oder auf Facebook  veröffentlicht.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns für die letzten 20 Jahre mit Ihnen zu bedanken! Ein herzlicher Dank geht nicht nur an unsere Kunden, sondern auch an unsere Partner und den BITMi.

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BITMi Mitglied stellt sich vor: SCHUNCK – Mehr als nur versichert

Die SCHUNCK GROUP (www.schunck.de) ist ein führender Industrieversicherungsmakler in Deutschland. Wir überzeugen mit Kompetenz und langjähriger Expertise sowie innovativen Produkten und IT-Lösungen.

Unser SCHUNCK Competence Center Informationstechnologie hat sich seit seiner Gründung 1998 konsequent der IT- und Tech-Branche verschrieben. Als größter unabhängiger Spezialmakler für mittelständische und große Unternehmen der Branche kombinieren wir die besten Versicherungslösungen und richten diese gezielt auf die individuellen Bedürfnisse der Unternehmen aus.

Durch den zunehmenden Komplexitätsgrad von IT-Prozessen wachsen die ohnehin schon hohen Anforderungen an die Branche stetig. Das hat unmittelbar auch eine Steigerung der potentiellen Haftungsszenarien und Risikosituationen zur Folge. Die Hauptrisiken der IT-Branche beziehen sich dabei vor allem auf Vermögens- oder Vermögensfolgeschäden, die neben den „klassischen“ gesetzlichen Regelungen (§§ 823 BGB ff) häufig auf einer Haftung aus geschlossenen Verträgen basieren. Insbesondere im IT-Projektgeschäft sind die Herausforderungen dabei extrem vielfältig.

Welchen Schutz bietet die SCHUNCK NetRisk?

Mit der SCHUNCK NetRisk haben wir eine Versicherungslösung entwickelt, die Ihnen transparenten und flexiblen Versicherungsschutz sowie den Ausschluss von Deckungslü-cken bietet.

Die SCHUNCK NetRisk beinhaltet dabei die drei Module Haftpflichtversicherung, Sachver-sicherung und Technische Versicherung, die in einem marktführenden Bedingungswerk gebündelt sind.

Mit einem einheitlichen Wording über alle Module hinweg bietet die SCHUNCK NetRisk einen Rundum-Schutz, der unmittelbar an den individuellen Bedarf Ihres Unternehmens angepasst werden kann. Jedes Modul fungiert dabei als eigenständiger Vertrag.

Warum SCHUNCK?

Seit 100 Jahren arbeitet die SCHUNCK GROUP in der Tradition ihres Gründers Oskar Schunck nach den Werten eines familiengeführten Unternehmens: Denken und Handeln in langfristiger Verantwortung für Kunden, Mitarbeiter und Partner.

Mehr zu bieten als nur eine Versicherung, Kunden zu begeistern und eine feste Partnerschaft mit Ihnen einzugehen, das treibt uns an.

Unsere Maxime: Es sind meist die einfachen Dinge, die Erfolg haben. Wir machen das komplexe Versicherungsgeschäft für Sie verständlich und Ihre Welt einfacher.

Sie haben Fragen zu Ihrem Versicherungsschutz? Sprechen Sie uns an!

Robert Drexler
+ 49 (0) 89 38177-459
CCIT@schunck.de

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.schunck.de.

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Der BITMi bei der TWENTY2Xvirtual

Heute startet die TWENTY2Xvirtual und der BITMi ist als strategischer Partner der Messe dabei!

Am Donnerstag ab 9 Uhr diskutiert BITMi Präsident Dr. Oliver Grün mit Manuel Höferlin MdB, Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda des Deutschen Bundestages, und Iris Wilhelmi , Geschäftsführerin des Digitalhub Aachen, über die Frage „Digitale Souveränität in Krisenzeiten – Rückgewinn oder Totalverlust?“

Melden Sie sich noch schnell an und seien Sie dabei:
https://www.twenty2x.de/…/twenty2x…/twenty2xvirtual-anmeldung

Wir freuen uns auf interessante Webinare und spannende Diskussionen!

 

BITMi diskutiert digitale Souveränität auf der TWENTY2Xvirtual

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BITMi Beitrag in FAZ Beilage „Re-Industrialisierung mit Internet of Things“

BITMi Fachgruppensprecher Harald Dittmar ist mit einem Beitrag in der digitalen FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung Beilage „Digitalisierung jetzt!“ vertreten, in welchem er die Chancen der Corona-Krise für die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft darlegt.

Viele Lösungen zur Vernetzung der Produktion sind bereits vorhanden, bleiben jedoch ungenutzt. Industrie und Politik müssen nun handeln, um die Digitalisierung voranzutreiben.

https://www.yumpu.com/de/document/read/63473978/digitalisierung-jetzt-produktion-fertigung

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Deutsche Corona-Warn-App gestartet – BITMi ruft zur Nutzung auf

Aachen/Berlin, 16. Juni 2020 – Nach Monaten des Wartens ist seit heute die Corona-Warn-App in Deutschland verfügbar. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hofft auf eine möglichst weitreichende Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen. „Wir freuen uns, dass die App nun gestartet ist. Es wurde eine sinnvolle Architektur entwickelt und viel Sorgfalt in den Datenschutz investiert, sodass sie auch mit unseren hohen Ansprüchen in Deutschland ohne Bedenken genutzt werden kann“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Natürlich hätte einiges schneller laufen können. Doch anstatt sich zu beschweren sollten wir jetzt in die Zukunft schauen und diese App als ein zentrales Tool für die Bekämpfung der Corona-Pandemie nutzen.“

Die Corona-Warn-App soll gemeinsam mit den bisherigen Maßnahmen dafür sorgen, dass Infektionsketten unterbrochen, Neuinfizierungen verhindert und potenzielle Kontaktpersonen informiert werden und unterstützt somit die Arbeit der Gesundheitsämter. Entwickelt wurde die App für rund 20 Millionen Euro von SAP und Telekom. Der BITMi hatte die mangelnde Berücksichtigung des IT-Mittelstands und der Startups bei der Vergabe der Entwicklung an die beiden Konzerne bereits kritisiert. „Wir hätten uns gefreut, wenn die Kompetenz und Innovationskraft von deutschen Startups und IT-Mittelstandsunternehmen anerkannt und eingebunden worden wären. Nun sind mit den beiden IT-Riesen horrende und für uns nicht nachvollziehbar hohe Entwicklungskosten von 20 Mio. Euro für eine App mit Backoffice-Anbindung entstanden – nach unserer Einschätzung das Vielfache üblicher Kosten“, gibt BITMi Präsident Grün zu bedenken.

Hier finden Sie Informationen der Bundesregierung zur Corona-Warn-App: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app

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BITMi Mitglied dashandwerk.net hat Crowdfundig für Unterstützung für sehbehinderte Selbstständige durch ERP Lösung gestartet

Unser BITMi Mitglied dashandwerk.net hat ein Projekt gestartet, um sehbehinderten Menschen in ihrem Berufsalltag zu helfen.

„Sehbehinderte Selbstständige Menschen haben heute keinen Zugang zu digitalen Prozessen, insbesondere ihre Abrechnungsprozesse. Diesen Umstand wollen wir ändern, indem wir eine Möglichkeit der Spracheingabe für unsere ERP Lösung schaffen und so den Zugang ermöglichen.  Durch Spracheingabe z.B. von Neuanlagen von Patienten / Kunden können sofort neue Akten angelegt werden. Durch Anlegen von Aufträgen und Artikelpositionen kann die Abrechnung automatisiert werden. usw. “

Schauen Sie mal rein: https://www.startnext.com/unterstuetzung-fuer-sehbehinde?utm_source=startnext&utm_medium=extwidget&utm_campaign=projectwidget&utm_term=projectpromo&fbclid=IwAR0UxgtYsWhc8wqTEgns6joiVYswCF4by27Iye6StW-sxl85SJBB16LPH94