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BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

  • Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
  • Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
  • BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

 Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

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Das KIW Team braucht Verstärkung: IT-Consultant gesucht!

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) unterstützt den IT-Mittelstand bei seiner eigenen Digitalisierung.

Im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) informieren wir die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft und fördert die Vernetzung sowie die Realisierung kooperativer Geschäftsmodelle. Die Kernaufgabe des Kompetenzzentrums ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen: www.itwirtschaft.de

Zur Unterstützung der IT-Unternehmen bei der Bildung von Softwarekonsortien suchen wir ab sofort einen IT-Consultant in Berlin Mitte.

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption und Entwicklung von IT-Kooperationen
  • Anforderungsanalysen von Software aus Anwendersicht
  • Dokumentation und Best-Practice Gestaltung
  • Erstellung und Bewertung von Use Cases und Identifikation und Konkretisierung der Innovationspotentiale
  • Koordination von Digitalisierungs- und Innovationsthemen
  • wissenschaftliche Mitarbeit an laufenden Projekten der Forschung und Entwicklung (FuE)

Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossenes Hoch- oder Fachhochschulstudium im Fachbereich Informatik, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Physik oder vergleichbare Qualifikation
  • IT-Projekterfahrung wünschenswert, idealerweise mit agilen Vorgehensweisen
  • Berufserfahrung, idealerweise in der IT-Beratung mit Kundenkontakt
  • Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zu gelegentlichen Dienstreisen an die betreuten innerdeutschen Standorte
  • hohes Maß an Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, analytischem Denkvermögen

Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich auf die außerordentlich interessante Position, wenn Sie sich für eine verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeit in der Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Forschung geeignet sehen.

  • Ihr Einsatzgebiet: 10117 Berlin
  • Zeitpunkt: ab sofort
  • Vertragsform: Festanstellung für die Projektlaufzeit bis Dezember 2020 (mit Option auf unbefristete Übernahme)

Als Arbeitgeber messen wir der Vereinbarkeit von Familie und Beruf große Bedeutung zu. Neben flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice besteht die Möglichkeit verschiedene Arbeitszeitmodelle in Anspruch zu nehmen. Für Ihre berufliche Entfaltung bieten wir Ihnen ein modernes und dynamisches Arbeitsumfeld, das auf Kollegialität und Mitgestaltung ausgelegt ist. Neben einem modernen Büro im Herzen des politischen Berlins bieten wir ein Firmenfitnessprogramm sowie regelmäßige Teamevents.

KONTAKT

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung an Sven Ursinus per E-Mail an: bewerbung@bitmi.de

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Initiativen zur Digitalisierung des IT-Mittelstands

  • Schwerpunktthemen: Bildung und Business digitaler Mittelstand
  • BITMi stellt neues Konzept zur Überwindung von Bildungsbarrieren vor
  • Beteiligung an Initiative „MINT – Zukunft schaffen“
  • Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum

 Hannover 12. Juni 2018 – Die Zukunft des deutschen IT-Mittelstands wird schon heute geschrieben. Um den Trends der Globalisierung und Digitalisierung nicht hinterher zu laufen, sondern sie zu gestalten, muss jetzt damit begonnen werden, erfolgversprechende Maßnahmen umzusetzen. Die mit Abstand wichtigsten Themenfelder im Mittelstand der kommenden Jahre werden daher Investitionen gegen den Fachkräftemangel und die Förderung digitaler Geschäftsmodelle sein. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) setzt deshalb die Themenschwerpunkte Bildung und Business in den Mittelpunkt wichtiger Initiativen zur CEBIT-Pressekonferenz.

Fachkräftemangel bekämpfen

Im Kampf gegen den Fachkräftemangel stellt der BITMi heute gemeinsam mit der Technischen Hochschule Brandenburg (THB) ein neu aufgesetztes Studienkonzept vor, das Fachinformatikern die Möglichkeit bietet, in wenigen Semestern und unter begrenzter Präsenzpflicht einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik zu erlangen.

„Damit Deutschland im globalen Wettbewerb nicht nur konkurrenzfähig bleibt, sondern in möglichst vielen Bereichen Weltmarktführer wird, müssen wir am Konzept der digitalen Bildung arbeiten und Unternehmen sowie Mitarbeiter zur Partizipation an spezifischen Bildungsangeboten befähigen“, äußert sich Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Passende Hochschulangebote zur Weiterbildung, bei denen bereits in der Ausbildung erworbene Kenntnisse angerechnet werden können, sind immer noch kaum vorhanden. Dabei ist es im dynamischen IT-Markt wichtig, berufsbegleitende und qualifizierende Bildungsangebote zu schaffen, die ein lebenslanges Lernen ermöglichen“ so Grün weiter. BITMi und THB haben diesen Ansatz gemeinsam aufgegriffen und ein Studienkonzept entwickelt, das es Absolventen der IHK Fachinformatiker Ausbildung mit Berufserfahrung ermöglicht, ihre in der Ausbildung erlangten Kompetenzen auf ein Bachelorstudium anrechnen zu lassen.

„Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen müssen lernen, mit den wachsenden Anforderungen der IT-Branche umzugehen. Um Anreize für ein höheres Qualifikationsniveau in Deutschland zu schaffen, brauchen wir angepasste Studienkonzepte“ ergänzte Prof. Dr. Andreas Johannsen, Studiendekan Wirtschaftsinformatik an der TH Brandenburg.

Studieninteressierte finden ab sofort alle wichtigen Informationen zum Einstieg in den Bachelorstudiengang Wirtschaftsinformatik mit beruflich erworbenen Kompetenzen in der von BITMi und der TH Brandenburg veröffentlichten Broschüre.

 Digitale Bildung

Darüber hinaus ist der Bundesverband IT-Mittelstand der Initiative „MINT – Zukunft schaffen“ beigetreten, um MINT-Fächer und Digitalisierung in Schulen zu fördern. Die Initiative dient der Bündelung aller bundesweiten Bestrebungen in Sachen MINT-Bildung in einer Plattform. Durch den Engpass von qualifiziertem Fachpersonal im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zeichnet sich ein immer größer werdendes strukturelles Problem ab, das sich langfristig zur Wachstums- und Innovationsbremse entwickelt. „Um unseren Wohlstand in der Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, müssen wir konsequent daran arbeiten, Talentquellen auszuschöpfen und den Unterricht sowie die Lehre in MINT-Fächern auf allen Ebenen zu verbessern. Eine Initiative wie „MINT Zukunft schaffen“ ist eine hervorragende Möglichkeit, um mehr Öffentlichkeit für dieses Thema zu schaffen, aber wir dürfen es nicht nur dabei belassen, “ so Oliver Grün.

Neben diesen bundesweiten Bestrebungen unterstützt der BITMi gemeinsam mit der European DIGITAL SME Alliance die Kampagnen “Digital Opportunity” und #DigitalSME4skills der Europäischen Kommission zur europaweiten Förderung von Praktika und Fachkräften im IT-Mittelstand. Die Initiative “Digital Opportunity”, dient zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche. Ziel von #DigitalSME4skills ist es, bis zum Jahr 2019 5.000 IT-Fachkräfte in kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen auszubilden.

In seinem aktuellen Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“  empfiehlt der BITMi die Förderung digitaler Kompetenzen in Deutschland bereits ab der Grundschule unter anderem durch das Fach „Digitalkunde“. Hier sollen die Grundsteine gelegt werden für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen. In dieser frühen Phase liegt auch eine große Chance, den Mädchenanteil in den MINT Fächern deutlich zu erhöhen. Dieses integrative Unterrichtskonzept und eine grundsätzlich bessere Verankerung der MINT-Fächer im Schul-Curriculum ist für die Schaffung von Fachkräften zentrale Grundlage, der sich die Politik unbedingt annehmen muss.

Neue Vernetzungsinitiative als Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft

Gleichzeitig gilt es digitale Geschäftsmodelle im IT-Mittelstand zu fördern. Dies kann zukünftig nicht ohne eine bessere Vernetzung gelingen. Der IT-Mittelstand, bekannt als der Motor der Digitalisierung im Gesamt-Mittelstand, befindet sich selbst mitten in einem Veränderungsprozess. „Digitalisierung darf nicht nur als Prozess von analog zu digital verstanden werden, sondern ist natürlich ein gesamtwirtschaftlicher Wandel, der auch vor der IT-Branche nicht Halt macht“, so Oliver Grün.

Das von der Bundesregierung geförderte Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) begleitet die mittelständisch geprägte IT-Wirtschaft bei diesem Wandel. Seine Kernaufgabe ist die Vernetzung von mittelständischen IT-Unternehmen und deren IT-Lösungen. Diese müssen dann jeweils immer nur einen Teil beitragen, um gemeinsam neue digitale Angebote und komplexe All-in-One-Lösungen zur Digitalisierung für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) zu schaffen, die aus intelligent vernetzten, aber autonomen Branchen-Champions bestehen.

In dieser Vernetzung besteht kurzfristig die Möglichkeit, im globalen Wettbewerb innovativ Schritt zu halten; langfristig entsteht durch die Verbreitung von standardisierten Schnittstellen und des dazugehörigen Mindsets ein Software-Ökosystem. Dies hat das Potential den Standort Deutschland auch dauerhaft zum Spitzenreiter in hochspezialisierten und trotzdem generell einsetzbaren Softwarelösungen zu machen.

Das KIW ist ein Angebot der Förderinitiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Der BITMi ist dabei Konsortialführer des bundesweiten Kompetenzzentrums mit Standorten in Berlin, Aachen, Karlsruhe und Kassel (www.itwirtschaft.de).

IT-Mittelstand ist vernetzungswillig als Software made in Germany

Die Initiative „Software Made in Germany“ des BITMi hat in den vergangenen Jahren bereits deutlich gezeigt, dass die Notwendigkeit zur Vernetzung in der deutschen IT-Branche erkannt wurde. Nicht nur die regelmäßige Durchführung des Gipfeltreffens „Software Made in Germany“, das immer höhere Teilnehmerzahlen zu verzeichnen hat, belegt den Willen deutscher Softwarehersteller sich untereinander stärker auszutauschen, sondern auch die steigenden Zahlen der Siegelbeantragungen. „Wir freuen uns heute Rekordzahlen in Höhe von 582 Siegeln Software Made in Germany oder  Hosted in Germany bekannt zu geben. Das zeigt die Softwarekompetenz des Mittelstands“ freute sich Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMi. „Software Made in Germany“ wird vom BMWi gefördert und als ein wichtiger Beitrag zur erfolgreichen Digitalisierung angesehen. Denn ein starker deutscher IT-Mittelstand ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass Deutschland die Digitalisierung im Mittelstand insgesamt erfolgreich umsetzt und von ihr profitiert.

Nichtsdestotrotz muss die Bundesregierung hier stärker in den Vordergrund treten und die passenden Rahmenbedingungen für die Digitalisierung des Gesamt-Mittelstands schaffen. Dazu gehört nach Auffassung des BITMi insbesondere die Begünstigung von Hochtechnologien wie Künstlicher Intelligenz (KI) oder Blockchain. Durch die Förderung von Entwicklungen und Lösungen, die auf KI basieren, schafft Deutschland mittelfristig Arbeitsplätze und sichert sich seine Position an der Spitze des Technologiewachstums. Blockchain, als disruptive Grundlagentechnologie, wird in folgenden Jahren maßgebliche wirtschaftliche und soziale Veränderungen hervorrufen. Für den digitalen Mittelstand stellen KI und Blockchain vielversprechende Möglichkeiten dar, um sich auf alten und neuen Märkten durch Technologievorsprung zu positionieren. „Die Bundesregierung sollte weiterhin eine chancenorientierte KI- und Blockchain-Strategie aufsetzen, welche der IT-Mittelstand gerne mitentwickelt und unterstützt“, so Grün in Richtung der Politik in Berlin.

Der BITMi hat einen Teil seiner Visionen für den Mittelstand 2020 bereits in die Tat umgesetzt, jetzt ist die Regierung gefragt, Taten sprechen zu lassen.

 

Hier finden Sie die Homepage des Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft: www.itwirtschaft.de

Hier finden Sie die Broschüre von BITMi und THB: www.bitmi.de/wp-content/uploads/IHK-Fachinformatiker_BITMi-THB_WEB.pdf

Hier finden Sie Informationen über die Initiative „MINT – Zukunft schafften“: www.mintzukunftschaffen.de

Hier finden Sie Informationen über die der European DIGITAL SME Alliance: https://www.digitalsme.eu/

Hier finden Sie Informationen über “Digital Opportunity”:  https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/digital-opportunity-traineeships-boosting-digital-skills-job

Hier finden Sie Informationen über #DigitalSME4skills: www.bitmi.de/digitalsme4skills-gestartet

Hier finden Sie das aktuelle Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ des BITMI: www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Hier finden Sie Informationen zur Initiative „Software Made in Germany“: www.software-made-in-germany.org

Hier finden Sie die Förderinitiative Mittelstand-Digital des BMWi: www.mittelstand-digital.de

 

BU: BITMi präsentiert seine Schwerpunkte Bildung und Business auf der CEBIT, v.l.n.r. Prof. Dr. Andreas Johannsen, TH Brandenburg, Martin Hubschneider, BITMi Vizepräsident, Dr. Oliver Grün, BITMi Präsident, Sven Ursinus, BITMi Hauptstadtbüroleiter

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

 

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Appell des Mittelstandes zur Bundestagswahl 2017: Deutschland braucht einen starken Mittelstand – der Mittelstand braucht fairen Wettbewerb

Aachen/Berlin 12. September 2017 – Das Bündnis fairer Wettbewerb warnt vor der zunehmenden Verdrängung mittelständischer Unternehmen durch staatliche Betriebe. In einem Schreiben an die Generalsekretäre der im Bundestag vertretenen Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl fordern die im Bündnis zusammengeschlossenen Verbände verschiedener Wirtschaftszweige deshalb einen Stopp der Bevorzugung kommunaler Unternehmen und ein ehrliches Bekenntnis der Politik zum Mittelstand in Deutschland.

Unternehmen in öffentlicher Hand sind in Deutschland in den letzten Jahren auf dem Vormarsch und belegen so einen steigenden Trend zur Verstaatlichung. So haben die Umsätze aller kommunalen Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 mit insgesamt 314 Milliarden Euro ungefähr das Niveau des Bundeshaushalts erreicht. Die Summe entspricht mehr als 11 % des Bruttoinlandsprodukts.

Die Branchenvertreter sehen insbesondere die Begünstigung kommunaler Unternehmen bei der Besteuerung kritisch. So verschafft die Befreiung von der Umsatzsteuer staatlichen Unternehmen einen Preisvorteil, der wiederum privaten mittelständischen Firmen keine Chance am Markt lässt. Kritisiert wird auch, dass durch dieses Umsatzsteuerprivileg dem Fiskus Jahr für Jahr Milliarden Euro Steuereinnahmen verlorengehen.

Das Bündnis stellt zudem fest, dass die zunehmende Auftragsverlagerung von mittelständischen Unternehmen zu öffentlichen Betrieben nicht das Ergebnis von Wettbewerb, transparenten Ausschreibungsverfahren oder besseren Angeboten ist. Vielmehr wird der Wettbewerb über In-house-Vergaben oder interkommunale Zusammenarbeit sogar ganz ausgeschaltet. Eine Überprüfung solcher Vergaben oder der kommunalen Gebührensetzung durch Kartellbehörden wird ausgerechnet durch bestehende Gesetze verhindert. Ein fairer Wettbewerb ist so unmöglich.

 

Zur Verbändeallianz „Bündnis fairer Wettbewerb“ gehören bisher: der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks, der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV), der Verband der Bayerischen Entsorgungsunternehmen e.V. (VBS), der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) e.V., der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., der Verband Deutscher Metallhändler e.V. und der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V.( DATABUND), der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. und der bvse Bundesverband Sekundärrohstoff und Entsorgung e. V.

Insgesamt erzielen die zu diesen Verbänden zählenden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von mehr als 215 Milliarden Euro und haben zusammen mehr als 2,5 Millionen Beschäftigte.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: www.bitmi.de

Hauptstadtbüro: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030 /226 05 007

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Wahlprogramm-Analyse 2017: Offenes Gestaltungspotenzial bei der Digitalisierung des Mittelstands

  • SPD und FDP zeigen größte Übereinstimmung mit BITMi Positionen
  • Wahlprogramme machen wenig Mut für Digitalministerium
  • Notwendige Investitionen in Glasfaserausbau und digitale Bildung nicht erkannt

Aachen/Berlin 11. September 2017 – Die Digitalisierung ist nun auch in den Wahlprogrammen der Parteien angekommen. Das zeigt die Analyse der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen, Die Linke, FDP und der AfD durch den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Untersucht wurden die Programme der Parteien, die nach aktuellen Prognosen in den Bundestag einziehen könnten. Dabei lag der Fokus des BITMi auf den Plänen der Parteien, die vor allem dem Mittelstand eine erfolgreiche Digitalisierung ermöglichen sollen. Dazu glich er die Positionen der Parteien mit den BITMi Forderungen für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Standort Deutschlands und für einen starken digitalen Mittelstand ab.

Dabei zeigt sich: Alle Parteien außer der AfD berücksichtigen den Mittelstand als einen entscheidenden Faktor der erfolgreichen Digitalisierung für Deutschland und wollen ihn mit unterschiedlichen Maßnahmen darin unterstützen. Besonders die Wahlprogramme der SPD und FDP setzen sich intensiv mit der Förderung des digitalen Mittelstands auseinander. Knapp dahinter folgt Bündnis 90/Die Grünen. Die Wahlprogramme von CDU/CSU sowie der Linken enthalten im Vergleich dazu insgesamt weniger konkrete Vorschläge, um den Mittelstand in der Digitalisierung gezielt voranzubringen.

Über die Gestaltung der politischen Leitung in Digitalisierungsfragen sind sich die Parteien uneinig. Während die FDP der BITMi Forderung zustimmt, ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten, möchten CDU/CSU die Digitalisierung lediglich mithilfe eines Staatsministers für Digitalpolitik, eines koordinierenden Kabinettsausschuss sowie einem nationalen Digitalrat bewältigen. Auch die Grünen sehen die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung des Themas Digitalisierung in der Bundesregierung, allerdings ebenfalls ohne ein erkennbar eigenständiges Digitalministerium. „Aktuell sind die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik auf zu viele Ministerien verteilt“ kritisiert BITMi Präsident Grün. „Die Folgen sind ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten. Das muss sich dringend ändern. Da machen mir die Parteiprogramme wenig Mut.“

In jedem Wahlprogramm finden sich Übereinstimmungen mit den Positionen des BITMi. Nur die AfD macht hier eine Ausnahme. Eine der wichtigsten Forderungen der mittelständischen IT-Wirtschaft ist der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland. „Aus BITMi Sicht ist das Ziel, dass bis 2020 über 50% aller Anschlüsse in Deutschland über eine gesicherte Datenübertragungsrate von 1 Gigabit/Sekunde verfügen“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Dazu ist eine Investition des Bundes in Höhe von 20 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau nötig, um den Impuls für die notwendige Gesamtinvestition von 60-80 Milliarden Euro zu setzen. Nur so ist die Infrastruktur bereit für einen Digitalstandort Deutschland.“ In ihren Zeitplänen und Investitionshöhen bleiben die fünf Parteien jedoch unkonkret oder deutlich hinter den Forderungen des BITMi zurück.

Auch im Feld der digitalen Bildung, aus BITMi-Sicht neben der Infrastruktur die zweite wichtige Säule für die erfolgreiche Digitalisierung, bieten alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP, verschiedene Lösungsansätze für den deutschen Nachholbedarf an. Abgesehen von CDU/CSU setzen sich die Parteien konkret für eine frühzeitige Integration digitaler Kernthemen in der Schulbildung ein. CDU/CSU, die Linke und FDP setzen außerdem auf Konzepte des lebenslangen Lernens mit digitalen Bildungsinhalten. „Mit digitaler Bildung können wir nicht früh genug anfangen. Wenn Informatik erst in der siebten Klasse als Wahlpflichtfach erscheint, haben wir bei vielen Schülerinnen und Schülern schon unsere Chance verspielt. Deshalb setzen wir uns entschieden für ein Fach „Digitalkunde“ schon in der Grundschule ein.“, betont Oliver Grün. „Darüber hinaus erfordert der dynamische digitale Wandel, dass sich die Menschen auch über die Schule hinaus digital weiterbilden, um die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft sicherzustellen.“

Lesen Sie hier die Forderungen des BITMi an die Politik für den Digitalen Mittelstand 2020.

Im Folgenden finden Sie die detaillierte Auswertung der Wahlprogramme der Parteien. Die Wahlprogramm Grafiken stehen auch zum Download bereit.

 

 

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen: Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55, Internet: www.bitmi.de

Hauptstadtbüro: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.:

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Stellenangebot: BITMi Mitglied staffboard sucht Web-Entwickler/in (Frontend/Backend)

Staffboard sucht ab sofort tatkräftige Unterstützung! Als Entwickler/in in Vollzeit oder Teilzeit oder als unser/e Praktikant/in bzw. Werkstudent/in im Bereich Software Development übernimmst Du von Beginn an Verantwortung für die nächste Evolutionsstufe von staffboard.

  • Du verfügst idealerweise über Kenntnisse im Frontend: HTML, CSS & JavaScript (optional: BackboneJS, EmberJS, ReactJS)
  • Du verfügst idealerweise über Kenntnisse im Backend: PHP, NodeJS, MySQL, NoSQL (optional: Zend, Symfony, Laravel, ES6, Play Framework, Java, Scala, MongoDB)

 Über staffboard:

Mitarbeiter sind ein zentraler Erfolgsfaktor in jedem Unternehmen! Mit staffboard bündeln wir zentrale Personalprozesse auf einer Softwareplattform. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Mitarbeiteradministration, Recruiting und weiteren Kernprozessen im Personalwesen, speziell ausgerichtet auf die Bedürfnisse von ambitionierten Startups, kleinen und mittleren Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Wir digitalisieren, automatisieren und optimieren HR Prozesse (z.B. Recruiting, Mitarbeiterverwaltung, Digitale Personalakte, Urlaubs- und Abwesenheitsverwaltung etc.), damit unsere Kunden mehr Zeit, Geld und Nerven für ihre jeweiligen Kernthemen haben. Auf die staffboard Plattform können sowohl interne Mitarbeiter als auch externe Partner (z.B. Büros für die Lohn- und Gehaltsabrechnung) über ein detailliertes Berechtigungskonzept eingebunden werden. Dabei wird die Personalabteilung deutlich entlastet. Das Hosting der sensiblen, personenbezogenen Mitarbeiterdaten findet ausschließlich auf deutschen Servern statt.

Weitere Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung.

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Mitgliedernews: Automatisiertes Finanzwesen mit SMACC

SMACC digitalisiert und automatisiert Aufgaben des Finanzwesens und der Buchhaltung für kleine und mittlere Unternehmen. Durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz bietet SMACC umfangreiche Automatisierung bei der Erfassung von Rechnungsinformationen und der Kontierung von Geschäftsvorfällen sowie von Zahlungstransaktionen. Die Software bietet auf Basis der erstellten Daten umfangreiche Funktionen zur Belegverwaltung, Rechnungsfreigabe, Abwicklung des Zahlungsverkehrs und erstellt tagesaktuelle Finanzauswertungen.

Die Software bietet:

  • Automatische Belegerfassung
  • Autonome Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung
  • Digitale Belegverwaltung
  • Freigabeprozesse
  • Smarte Zahlungslisten
  • Zahlungsverkehr
  • Finanzauswertungen
  • Persönlichen Service von kompetenten Finanzbuchhaltern

SMACC Finanzwesen

Kostenreduktion, Zeitersparnisse, Transparenz und Kontrolle

Mit SMACC erreichen Unternehmen drastische Zeit- und Kostenersparnisse in den Finanzproessen und gewinnen Transparenz und Kontrolle durch tagesaktuelle Finanzauswertungen.

Vorteile für SMACC Kunden:

  • Bis zu 90% Kostenersparnis durch Automatisierung manueller Tätigkeiten
  • Reduktion der Verarbeitungszeit von mehreren Tagen auf wenige Minuten
  • Transparenz durch tagesaktuelle Finanzauswertungen
  • Kontrolle durch einfache Liquiditätsplanung

SMACC Finanzwesen

Zahlreiche Erfolgsgeschichten in vielen Branchen

SMACC arbeitet erfolgreich mit Unternehmen aus vielen Branchen, wie zum Beispiel, Handel, digitalen Dienstleistungen, produzierendem Gewerbe und der Hotellerie. Kunden umfassen Unternehmen mit 5 bis 1‘000 Mitarbeiter. Informieren Sie sich unter www.smacc.io und schauen Sie den Kundenfilm bit.ly/smaccproductvideo.

 

 

 

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Mitgliedernews vitaliberty: Gemeinsam mehr bewegen – Die Corporate Health Challenge geht in die 3. Runde

Ganz egal ob regelmäßig joggen, ab und zu einen Spaziergang einlegen oder einfach öfter mal die Treppe statt des Aufzugs nehmen in einer gemeinsamen Initiative von EuPD Research und vitaliberty treten Unternehmen jeder Größenordnung in einem 4-wöchigen deutschlandweiten Schrittewettbewerb gegeneinander an und erlaufen im Team so viele Schritte wie möglich.

Die Corporate Health Challenge ist in ein ganzheitliches Gesundheitsprogramm eingebunden und wird von dem wissenschaftlich fundierten moove Online-Fitnessprogramm begleitet. Während der Challenge zeichnen die Läufer ihr tägliches Schrittpensum mit dem Smartphone oder einem Fitnesstracker auf und übertragen es an die moove App von vitaliberty. Die Erfolge der eigenen Mannschaft sowie die Ergebnisse der Mitstreiter können dabei live in der App verfolgt werden. Daneben sorgen abwechslungsreiche Aktionen und spielerisch vermitteltes Gesundheitswissen für die optimale Motivation der Mitarbeiter.

Dabei geht es weniger um sportliche Höchstleistungen, als um Spaß, Teamgeist und eine gemeinsame Herausforderung, die alle Mitarbeiter zu mehr Bewegung im Alltag motiviert. Neben der sportlichen Leistung geht es aber auch um die Unterstützung eines guten Projektes: Für jeden teilnehmenden Mitarbeiter wird ein Euro an ein Förderprojekt der Stiftung KinderHerz gespendet.

Wenn jeder Schritt zählt, ist der erste der Wichtigste.

Am 18. September 2017 geht es in eine weitere Runde.

Weitere Infos & Anmeldung: www.corporate-moove.de/corporate-health-challenge

 

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Webinar: Nachfolgeplanung und Investorensuche für mittelständische IT-Unternehmen

Mitglieder für Mitglieder: match.IT bietet Webinar für BITMi-Mitglieder an

Der deutsche IT-Mittelstand steht vor großen Herausforderungen zwischen Konsolidierung und Digitalisierung. Ein Großteil der mittelständischen IT-Firmen ist bereits in den 1990er Jahren entstanden und die einstigen Gründer, die inzwischen zur Generation 50+ gehören, haben oft ein Nachfolgeproblem und stehen angesichts immer kürzerer Innovationszyklen vor zunehmenden Investitions- und Finanzierungsanforderungen. Gleichzeitig bietet aber auch die anstehende Digitalisierungswelle enorm viele Chancen für agile IT-Unternehmen, sofern sie ihr Geschäftsmodell entsprechend anpassen können.

Verkaufen oder Durchstarten? Diese Frage stellen sich deshalb aktuell sehr viele mittelständische IT-Unternehmer. Und häufig lautet dann doch die Entscheidung, das Unternehmen in absehbarer Zeit an einen strategischen Investor zu verkaufen.

Das Webinar widmet sich der Frage, wie der damit verbundene Prozess der Nachfolgeplanung und Investorensuche systematisch vorbereitet und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Das Webinar richtet sich an Eigentümer, Geschäftsführer und Vorstände von BITMI-Unternehmen, die genau vor einem solchen Veränderungsprozess stehen.

Neben der Darstellung der Herausforderungen und Handlungsoptionen für mittelständische IT-Unternehmen werden praxisorientierte Tipps zur erfolgreichen Nachfolgeplanung- und Investorensuche gegeben. Hierzu werden ein bewährtes Vorgehensmodell zur Strukturierung des Verkaufsprozesses vorgestellt und die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Investorensuche erläutert.

Der Referent Dipl.-Kfm. Ralf Heib ist Geschäftsführer der match.IT GmbH in Saarbrücken und verfügt über langjährige Management- und M&A-Erfahrungen im IT-Sektor.

Webinar-Termin: Freitag, 22. September 2017, 15.00 – 16.00 Uhr.

Melden Sie sich jetzt zu dem Praxis-Webinar an:

https://attendee.gotowebinar.com/register/2195655835512852226

Ihre Anmeldung wird für andere Teilnehmer nicht sichtbar.

Gerne schicken wir Ihnen auch das kostenfreie Whitepaper M&A IT-Mittelstand zu:

http://www.match-it.biz/whitepaper.php

 match.IT – die M&A-Experten für den mittelständischen IT-Markt

 Die match.IT GmbH in Saarbrücken ist eine M&A-Beratung, die sich auf den mittelständischen IT-Markt im deutschsprachigen Raum spezialisiert hat. Der Großteil dieser mittelständischen IT-Unternehmen, welche jährliche Umsätze von fünf bis fünfzig Millionen Euro erzielen, steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Nachfolgeprobleme und zunehmender Konsolidierungsdruck im klassischen IT-Geschäft stehen dabei neue Wachstumschancen im Zuge der Digitalisierung gegenüber. Match.IT unterstützt mittelständische IT-Unter-nehmen mit der richtigen Strategie, um weiteres Wachstum zu generieren und den Technologiewandel zu meistern oder bei Nachfolgeproblemen den passenden strategischen Investor zu finden.

 www.match-it.biz

 

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Zertifikatskurs zum E-Business-Manager: Schon über 80 erfolgreiche Absolventen waren begeistert

„Ohne digitale Bildung werden persönliche Karrierechancen verspielt“ schrieb Prof. Dr. Tobias Kollmann unlängst in einem Meinungsbeitrag für die Bundeszentrale für politische Bildung. „Kaum ein Tag vergeht, ohne dass man in den Nachrichten mit Begriffen wie Digitalisierung, digitale Transformation, Digitalwirtschaft, Industrie 4.0 oder Arbeit 4.0 konfrontiert wird. Doch die Verantwortlichen und Angestellten im Unternehmen wissen immer noch zu wenig, was diese Veränderungen für den eigenen Arbeitsalltag bedeuten.“, so der Forscher von der Universität Duisburg-Essen. Die Antwort kann nur in der persönlichen Weiterbildung für die Digitale Wirtschaft liegen.

Am 23.09.2017 startet vor diesem Hintergrund wieder der Zertifikatskurs zum E-Business-Manager (Anmeldeschluss: 16.09.2017). Dieses Fernstudium von Prof. Kollmann geht somit in die nächste Runde und wer jetzt die berufsrelevanten Kompetenzen für die Digitale Wirtschaft und die Digitale Transformation erwerben möchte, der sollte sich noch schnell anmelden. Über 80 erfolgreiche Absolventen u.a. von Deutsche Telekom, Santander Bank, Interseroh, Sparda-Bank, Ströer Media, Polyplast, Bombardier, Indeed, Vodafone, RWE, Fujitsu, EnBW, Daimler, Hewlett-Packard, Kötter und Creditreform waren schon dabei. Alle waren begeistert, wie die Stimmen zum Kurs dokumentieren:

“Durch die Teilnahme am Zertifikatskurs von Prof. Kollmann konnte ich meine Kompetenzen hinsichtlich der Digitalisierung von Geschäftsprozessen wesentlich erweitern. Durch den regen Austausch mit den anderen Teilnehmern war man beim Lernen zudem nie alleine.“ Cornelia Wohlrab, Kursteilnehmerin im Wintersemester 2015/2016

“Der Zertifikatskurs hat mir persönlich den perfekten theoretischen Rahmen um die vielen Themen und Eindrücke aus der Praxis in Zeiten der Digitalisierung vermittelt. Für mich wird es zukünftig wesentlich einfacher sein, Projektideen weiterzuentwickeln und effizient zu bewerten.“ Stefan Bisterfeld, Kursteilnehmer im Sommersemester 2016

“Im Rahmen meiner Aufgaben beschäftige ich mich in den letzten Monaten zunehmend mit Themen aus der digitalen Welt. Der Kurs hat mir geholfen, sowohl theoretische als auch praxisbezogene Ansätze von digitalen Geschäftsprozessen zu verstehen und diese im Tagesgeschäft anzuwenden.“ Inga Hudáková, Kursteilnehmer im Wintersemester 2016/2017

“Dank einer perfekten Mischung aus Theorie und Praxis hat mich das berufsbegleitende Weiterbildungsangebot zum E-Business Manager von Anfang an überzeugt. Gut strukturierte Online-Lehrinhalte und ein sehr engagiertes Lehrstuhlteam vermitteln den Teilnehmern wichtige Kompetenzen rund um den digitalen Wandel hin zur Netzwerkökonomie.“ Dr. Uwe Binner, Kursteilnehmer im Sommersemester 2017

Es geht also um das Grundwissen das Sie brauchen, um E-Business betreiben zu können!

Informationen und Anmeldung unter www.e-business-manager.de