Andreas Palm Keine Kommentare

ZMI präsentiert Digitalisierungslösungen auf der BAU 2019

Der Lösungsanbieter für die Bauwirtschaft und das Handwerk präsentiert sich und seine Lösungen rund um die Bereiche Zeiterfassung, Organisation und Sicherheit auf der Messe BAU 2019, die vom 14.01. bis 19.01. in München stattfindet. Schwerpunkte des Messeauftritts von ZMI auf dem gemeinsamen Stand C5.229 mit dem Lösungspartner windream sind Innovationen rund um die Themen Digitale Organisation und mobiles Arbeiten.

Mit der etablierten Komplettlösung für die Zeiterfassung ZMI – Time können Arbeitszeiten und Auftragszeiten ortsunabhängig und digital erfasst werden. Ob über stationäre Terminals im Betrieb, online im Webbrowser, mobile Terminals im Baucontainer oder Fahrzeug sowie mit der ZMI – App auf Smartphone oder Tablet können Zeiten, Kostenstellen, Aufträge und Tätigkeiten in Echtzeit erfasst werden, sodass Stundenzettel fortan der Vergangenheit angehören. Über eine Vielzahl an Anbindungenm wie beispielweise zu DATEV können die Daten direkt an die Lohnsoftware übergeben werden. Ergänzend stehen Zusatzmodule für eine digitale Personalakte mit rechtssicherer Archivierung, die automatisierte Führerscheinkontrolle sowie die Berechnung von Verpflegungsmehraufwänden zur Verfügung.

Die weiterentwickelte ZMI ? InfoCenter App für iOS und Android bietet die Möglichkeit, auch von unterwegs aus auf das Terminmanagement des Unternehmens, die Aufgabenverwaltung und das persönliches Infosystem aus der ZMI ? Organisationslösung zuzugreifen. Mitarbeiter auf der Baustelle können über eine integrierte Nachrichten-Funktion kurzfristig über Terminänderungen informiert werden. Aufwendige telefonische Abstimmungen und die aufwendige Bereitstellung von Informationen in Papierform entfallen.

Mit dem ZMI – FotoArchiv lassen sich innerhalb des Kundenmanagements (CRM) beispielsweise der aktuelle Arbeitsstand auf der Baustelle oder ein Referenzprojekt für zukünftige Verkaufsgespräche samt dazugehörigem Bildmaterial dokumentieren. Die Fotos, auf die nicht nur vorgangsbezogen sondern auch die mittels Schlagwortsuche zugegriffen werden kann, sind mit der ZMI – FotoArchiv App für iOS und Android zudem auch jederzeit und ortsunabhängig via Smartphone oder Tablet verfügbar. Über die App können außerdem Bilder direkt vom mobilen Endgerät aus erfasst werden.

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche Personal, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute
bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis
mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen
Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware
bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und
Kundensupport.

Andreas Palm Keine Kommentare

Your success is OOURS!

Dürfen wir vorstellen: Das ist OOURS, die ERP-Anwendung der neuesten Generation. Seit über 25 Jahren arbeitet sinobit gemeinsam mit seinen Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen an dieser Software und macht sie Jahr für Jahr immer besser. Denn: Your success is OOURS!

Mit neuem Namen, nie da gewesener Performance und neuer, noch einfacher zu bedienender Oberfläche, die sinobit gemeinsam mit einer Design-Agentur und IT-Spezialisten entwickelt haben, lässt sich OOURS ganz ohne kaufmännisches Expertenwissen bedienen. Und natürlich wurden wieder viele neue Features und Funktionen ergänzt, die Ihnen den Arbeitstag erleichtern.

Abgerundet wird das Angebot an Sie durch ein perfekt geschultes Serviceteam, das Ihnen persönlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht.

Andreas Palm Keine Kommentare

BITMi-Vorstand wiedergewählt

Aachen, 30. November 2018 – Am Dienstag wurde der Vorstand des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wiedergewählt. Präsident Dr. Oliver Grün, Vize-Präsident Martin Hubschneider und Vize-Präsidentin Andera Gadeib freuen sich darauf, den IT-Mittelstand durch den BITMi weitere drei Jahre tatkräftig unterstützen zu können.

„In Zeiten der digitalen Transformation ist die Bedeutung des IT-Mittelstands für die deutsche Wirtschaft wichtiger als je zuvor. International wird der Markt noch immer dominiert von den großen Konzernen, obwohl sie bei weitem nicht die besseren Produkte anbieten. Der digitale Mittelstand in Deutschland schafft es unter ungleichen Bedingungen trotzdem, in vielen Nischen Weltmarktführer zu sein, benötigt dabei aber weiterhin dringend unsere Unterstützung“, erklärt BITMi Präsident Grün.

Vizepräsident Martin Hubschneider ergänzt: „Der Trumpf unseres IT-Mittelstandes ist, dass er die Bedürfnisse seiner Kunden genau kennt, seine Speziallösungen ideal daran anpassen kann und seinen mittelständischen Kunden so auf Augenhöhe begegnet. Die passgenauen Lösungen sind bei den deutschen Mittelständlern oft die erste Wahl.“ „Viele Anwender suchen heute die bestmögliche Lösung in jedem Anwendungsbereich (Best-of-Breed), die sich perfekt kombinieren lassen“, betont Vizepräsidentin Andera Gadeib. „Um mit den ganz Großen konkurrieren zu können, muss der IT-Mittelstand die Chance von Kooperationen noch mehr nutzen und sich mit anderen Nischenchampions zusammenschließen. So können sie ein starker Wettbewerber sein, der umfassende Produkte anbietet, welche trotzdem detailliert auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind.“ Diese Idee hat der BITMi bereits in mehreren Projekten aufgegriffen und vorangetrieben, wie beispielsweise im digitalHUB Aachen oder zuletzt im Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW). In beiden Fällen geht es darum, den IT-Mittelstand besser untereinander, aber auch mit Startups und dem anwendenden Mittelstand zu vernetzen.

Für seine nächste Amtszeit hat der Vorstand das Ziel, eben diese Vernetzung des IT-Mittelstands weiter voran zu treiben. Daneben gibt es in vielen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, sei es der Fachkräftemangel, die MINT Förderung in der Bildung oder der chancenorientierte Einsatz neuer Technologien wie Blockchain oder künstliche Intelligenz. „In den nächsten 3 Jahren gibt es viel zu tun. Wir freuen uns darauf, uns weiterhin mit viel Leidenschaft für den IT-Mittelstand in Deutschland einzusetzen“, sind sich die Drei einig.

BU: Erneut gewählte Vorstandskollegen Dr. Oliver Grün und Martin Hubschneider am Rande der Mitgliederversammlung in Aachen. Andera Gadeib vertrat derweil den IT-Mittelstand im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium.

Andreas Palm Keine Kommentare

BITMi bedauert Ende der CEBIT

Mit Bedauern reagiert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) auf das heute plötzlich verkündete Ende der CEBIT. Seit Jahren war der BITMi als Partner der CEBIT an der Messe beteiligt und hat für seine Mitgliedsunternehmen stets einen eigenen Gemeinschaftsstand betrieben. „Natürlich ist der Besucherrückgang eine lange bestehende Entwicklung, die wir selbst auf der Messe beobachten konnten. Dennoch hat sich die CEBIT für einen Teil unserer Mitgliedsunternehmen auch zuletzt noch gelohnt. Als IT-Mittelstandsverband haben wir die Messe in den vergangenen Jahren mit konstruktiven Vorschlägen unterstützt und haben sehr darauf gehofft, dass eine Wende erreicht werden kann“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „So ist das Ende der CEBIT für die IT-Wirtschaft in Deutschland eine schlechte Nachricht. Die Eingliederung einiger Themenbereiche in die Hannover Messe wird der Bedeutung nicht gerecht, die die Digitalisierung in unserem Land haben sollte. Aber in Zeiten des Wandels hat sich die CEBIT als nicht wandlungsfähig genug bewiesen und ihre Chance offensichtlich nicht realisieren können. Wir danken der CEBIT für die jahrelange Kooperation und sehen gespannt den neuen Konstellationen entgegen“.

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

IT-Mittelstandsallianz weiter gestärkt: DATABUND Partner des BITMi

  • DATABUND als starker Fachverband für mittelständische IT-Lösungen im öffentlichen Sektor assoziiert sich mit Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
  • Erste gemeinsame Aktion: Parlamentarisches Mittagessen zum Thema “Bleibt die digitale Verwaltung Utopie?”
  • Großes Interesse der Politik am Thema digitale Verwaltung

Berlin, 22. November 2018 – Das Netzwerk der IT-Mittelstandsallianz ist im Jahr 2018 weiter gewachsen: Mit dem DATABUND – Verband der mittelständischen IT-Dienstleister und Softwarehersteller für den öffentlichen Sektor e.V. gewinnt der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) einen starken Partner dazu. Mit seinem Fokus auf IT-Lösungen für öffentliche Verwaltungen, vor allem auf kommunaler, aber auch auf Kreis-, Länder- oder Bundesebene ist der DATABUND ein wichtiger Fachpartner, der das Netzwerk des BITMi und die innovative Digitalisierung der Verwaltung stärkt.

Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des DATABUND, stellt heraus „Der DATABUND ist eine feste Größe im Public Sector in Deutschland. Mit dem Schulterschluss zwischen BITMi und DATABUND kann sich der Mittelstand über die Strukturen und das gute Netzwerk des BITMi noch stärker in die Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland einbringen.“ Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi, betont: „Wir freuen uns, dass DATABUND Teil unserer Allianz geworden ist. Gemeinsam möchten wir die Sichtbarkeit dafür stärken, dass es neben Lösungen von IT-Konzernen oder kommunalen IT-Unternehmen exzellente mittelständische Softwarelösungen für den öffentlichen Sektor gibt.“

Als erste gemeinsame Aktion haben der BITMi und DATABUND heute ein parlamentarisches Mittagessen zum Thema “Bleibt die digitale Verwaltung Utopie?” im Bundestag in Berlin veranstaltet. In dem beim BITMi etablierten Format werden Mitglieder des Bundestags eingeladen, sich in kleinem Kreis mit Experten aus der Wirtschaft zu IT-Themen auszutauschen. Der Andrang beim Thema digitale Verwaltung war von Seiten der Politiker groß, Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen haben teilgenommen. BITMi Präsident Grün ist zufrieden mit dem regen Austausch: „Es ist ein Kernthema der erfolgreichen Digitalisierung in Deutschland. Nicht nur die Wirtschaft muss digitalisieren, sondern auch unsere Verwaltung. Ohne Nutzung der Innovationen der Privatwirtschaft und ohne konkreten Umsetzungsplan werden die Ziele des Onlinezugangsgesetz und der Digitalisierung der Verwaltung bis 2022 nicht gelingen.“ „Der Mittelstand besitzt gebündeltes Fach-Knowhow und jahrelange IT-Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung und bietet eine konstruktive Mitarbeit bei den anstehenden Digitalisierungsvorhaben an“, so DATABUND-Vorsitzender Stephan Hauber nach der Gesprächsrunde mit den Mitgliedern des Deutschen Bundestages. „Der Wert dieses Angebotes wird zunehmend erkannt. Besonders hat uns daher auch das Interesse aus der Politik gefreut. So können die Weichen bereits politisch so gestellt werden, dass Aufwand und eingesetzte Mittel mit größerer Wahrscheinlichkeit das gewünschte Ziel der digitalen Verwaltung erreichen.“

BITMi und DATABUND haben sich zudem bereits mit weiteren Wirtschaftsverbänden im „Bündnis fairer Wettbewerb“ eingesetzt. Gemeinsam drängt das Bündnis auf faire Auftragsvergaben bei Chancengleichheit der Wettbewerber. Dazu fordern sie die steuerliche Gleichstellung von kommunalen und privaten Firmen und plädieren für ein Ende der Privilegierung von Kommunalunternehmen.

 

BU: Stephan Hauber, Vorstandsvorsitzender des DATABUND und Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

 

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

 Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über DATABUND:

Der DATABUND e.V. (www.DATABUND.de) vertritt als Branchenverband über 50 mittelständische IT-Unternehmen mit Produktfokus auf dem öffentlichen Sektor. DATABUND-Mitglieder versorgen alle Kommunal- und Kreisverwaltungen in Deutschland mit Softwarelösungen, sowie auch zahlreiche Landesverwaltungen. Der DATABUND deckt mit seinen Mitgliedern alle wichtigen Softwareverfahren in den Verwaltungen ab und treibt die Entwicklung und Standardisierung von herstellerübergreifenden Schnittstellen voran.

Weitere Informationen:

DATABUND e.V., Europaplatz 2, 10557 Berlin, Geschäftsführer Detlef Sander, presse@DATABUND.de, Tel. 030-220661601, Fax 030-220661609

Lisa Ehrentraut Keine Kommentare

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

  • Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
  • Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
  • BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

 Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Andreas Palm Keine Kommentare

Rückblick 5. Gipfeltreffen “Software Made in Germany”

Am 09.11.2018 fand während des 5. Gipfeltreffens „Software Made in Germany“ die vierte Stützpunkt-Eröffnung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft statt. Das CyberForum e.V. in Karlsruhe ist nun die Anlaufstelle für IT-KMU in der Region, wenn es um das Thema IT-Konsortien und systemische Vernetzung von Softwarelösungen geht.

Neben Grußworten von Martin Hubschneider (Vizepräsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender CAS Software AG) sowie Dr. Oliver Grün (Präsident BITMi und Vorstand GRÜN Software AG) gab es weitere interessante Vorträge. David Hermanns (Geschäftsführer des Cyberforums) ist verantwortlich für den neuen Stützpunkt und stellte das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) umfassend vor. Im Hinblick auf IT-Konsortien sprach er von einer zukunftsweisenden Chance für den IT-Mittelstand.

Die Veranstaltung endete mit der Siegelverleihung „Software Made/Hosted in Germany“ und einem Get-Together zum Netzwerken und Austauschen.

Rund 50 Interessierte folgten der Einladung des BITMi und KIW und nutzten die Gelegenheit zum visionären Austausch und Vernetzen.

Das CyberForum ist mit über 1.200 Mitgliedern das größte regional aktive Unternehmer-Netzwerk für Startup und IT-KMU. Neben Karlsruhe bietet das KIW Stützpunkte in Berlin, Aachen und Kassel.