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RFID-Fachgruppe
In der seit 2005 bestehenden RFID-Fachgruppe des Bundesverband IT-Mittelstand sind mittelständische IT-Unternehmen aus Geschäftsfeldern RFID-Entwicklung (Transpondergeräten, Sensoren und RFID-Etiketten), Middleware-Integration, Datenmanagement, Unternehmenssoftware, EDI-Outsourcing und Systemintegration vertreten.
RFID ist eine Hochtechnologie. Wie bei fast allen Hochtechnologiemärkten muss auch der RFID-Markt von den Stakeholdern aktiv entwickelt und die Komplexität der technischen Möglichkeiten pragmatisch beschränkt werden. Es sind Fragen zu beantworten, Sachverhalte zu klären und Markthemmnisse zu überwinden.
Insbesondere die Frage der Standardisierung wird 2010 über das Gedeihen des RFID-Marktes entscheiden. Die Standardisierung von Datenformaten, Luftschnittstellen, Kommunikationsprotokollen und Lesegeräten wird entscheidende Hemmnisse beseitigen. Die Professionalisierung der Software Developer Kits und der Entwicklung von Leitfäden für die Integration von RFID in die kundenspezifische IT-Infrastruktur ist eng mit dieser Diskussion verknüpft.
Den Rahmen für die Marktentwicklung bildet die RFID-Fachgruppe des Bundesverband IT-Mittelstand. Derzeit wird dort die Entwicklung einer VDI-VDEB-Richtlinie zum Thema RFID-Potenzialanalyse angestoßen und eine Reihe von Experteninterviews durchgeführt.
Der Bundesverband IT-Mittelstand appelliert nachdrücklich an die IT- und RFID-KMUs, sich in die Standardisierungsdiskussion innerhalb der Fachgruppe einzubringen. Nur so können mittelständische Lösungen in den RFID-Anwenderbranchen vertreten und glaubwürdig vermittelt werden. Andernfalls ist nicht auszuschließen, dass die IT-Großunternehmen Standards formulieren, die zu Markteintrittsbarrieren für die KMUs werden.
Ziele und Aufgaben der RFID-Fachgruppe werden von der Fachgruppe selbstständig erarbeitet und spiegeln ihre eigenen Interessen wider. Dabei entwickeln sie Antworten auf wiederkehrende Problemfelder rund um das Thema RFID, durch welche die Einführung von RFID verzögert oder gar verhindert wird.
Oliver Grün, Vorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand, nennt als Motivation für die Arbeit der RFID-Fachgruppe des BITMi: "Die RFID-Technologie wird als eine Querschnittstechnologie mittelfristig Einzug in alle unsere Lebensbereiche halten. Wir stehen am Anfang einer ähnlich erfolgreichen Entwicklung, wie wir sie beim Personal Computer oder der mobilen Telekommunikation beobachten konnten. Die RFID-Technologie ist weit entwickelt und wird in Teilbereichen schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Noch fehlt es den Softwareherstellern und den Beratungsunternehmen aber an Know how und Referenzprojekten, um den Transfer der RFID-Technologie in die eigenen Anwendungen und das tägliche Beratungsgeschäft leisten zu können. Hier ist es notwendig, für Aufklärung zu sorgen – in Form von Beispielprojekten, Kriterienkatalogen für die RFID-Anwendungsintegration und zielgerichteten Informationen. Die RFID-Fachgruppe des Bundesverband IT-Mittelstand nimmt sich dieser Aufgabe an."
Insbesondere die Frage der Standardisierung wird 2010 über das Gedeihen des RFID-Marktes entscheiden. Die Standardisierung von Datenformaten, Luftschnittstellen, Kommunikationsprotokollen und Lesegeräten wird entscheidende Hemmnisse beseitigen. Die Professionalisierung der Software Developer Kits und der Entwicklung von Leitfäden für die Integration von RFID in die kundenspezifische IT-Infrastruktur ist eng mit dieser Diskussion verknüpft.
Den Rahmen für die Marktentwicklung bildet die RFID-Fachgruppe des Bundesverband IT-Mittelstand. Derzeit wird dort die Entwicklung einer VDI-VDEB-Richtlinie zum Thema RFID-Potenzialanalyse angestoßen und eine Reihe von Experteninterviews durchgeführt.Der Bundesverband IT-Mittelstand appelliert nachdrücklich an die IT- und RFID-KMUs, sich in die Standardisierungsdiskussion innerhalb der Fachgruppe einzubringen. Nur so können mittelständische Lösungen in den RFID-Anwenderbranchen vertreten und glaubwürdig vermittelt werden. Andernfalls ist nicht auszuschließen, dass die IT-Großunternehmen Standards formulieren, die zu Markteintrittsbarrieren für die KMUs werden.
Ziele und Aufgaben der RFID-Fachgruppe werden von der Fachgruppe selbstständig erarbeitet und spiegeln ihre eigenen Interessen wider. Dabei entwickeln sie Antworten auf wiederkehrende Problemfelder rund um das Thema RFID, durch welche die Einführung von RFID verzögert oder gar verhindert wird.
Oliver Grün, Vorsitzender des Bundesverband IT-Mittelstand, nennt als Motivation für die Arbeit der RFID-Fachgruppe des BITMi: "Die RFID-Technologie wird als eine Querschnittstechnologie mittelfristig Einzug in alle unsere Lebensbereiche halten. Wir stehen am Anfang einer ähnlich erfolgreichen Entwicklung, wie wir sie beim Personal Computer oder der mobilen Telekommunikation beobachten konnten. Die RFID-Technologie ist weit entwickelt und wird in Teilbereichen schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Noch fehlt es den Softwareherstellern und den Beratungsunternehmen aber an Know how und Referenzprojekten, um den Transfer der RFID-Technologie in die eigenen Anwendungen und das tägliche Beratungsgeschäft leisten zu können. Hier ist es notwendig, für Aufklärung zu sorgen – in Form von Beispielprojekten, Kriterienkatalogen für die RFID-Anwendungsintegration und zielgerichteten Informationen. Die RFID-Fachgruppe des Bundesverband IT-Mittelstand nimmt sich dieser Aufgabe an."
Innovationsfähigkeit ist ein wichtigstes Kennzeichen der IT-KMUs. Dessen ungeachtet sind viele kleinere und mittlere IT-Unternehmen noch immer Hidden Champions – auch und gerade im RFID-Bereich. Der VDEB RFID-Award holt die RFID-KMUs in das Licht einer breiteren Öffentlichkeit.
Mit dem VDEB RFID-Award wird das innovativste und fortschrittlichste RFID-Projekt des jeweiligen Jahres ausgezeichnet, das seine Qualität bereits in der Praxis bewiesen hat und die Wirtschaftlichkeit von RFID exemplarisch demonstriert. Durch die Prämierung sollen Vorbehalte gegenüber einer Implementierung von RFID bei potenziellen Anwendern überwunden und weitere Firmen ermutigt werden, mit dem Einsatz von RFID einen Schritt in Richtung Zukunft zu wagen.

Bereits zum zweiten mal wird der VDEB RFID-Award für die innovativste, praxisnahe und fortschrittlichste RFID-Anwendungslösung verliehen. Die RFID Konsortium GmbH konnte in diesem Jahr mit ihrer mittelständischen RFID-Lösung, dem RFID Sprinter Component System, überzeugen. Der VDEB Verband IT-Mittelstand e.V. hatte anlässlich der RFID Anwendertage 2008 den VDEB RFID-Award zum ersten Mal ausgelobt. Nach der Silverstroke AG wird nun in diesem Jahr die RFID Konsortium GmbH für ihr RFID Sprinter Component System mit dem Preis ausgezeichnet.
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Der VDEB Verband IT-Mittelstand schrieb in diesem Jahr erstmalig den VDEB RFID-Award für die innovativste, praxisnaheste und fortschrittlichste RFID-Anwendungslösung aus. Die Silverstroke AG machte mit ihrem Projekt „Einführung RFID Behälter-Management“ das Rennen. Der VDEB Verband IT-Mittelstand hatte anlässlich der RFID Anwendertage 2008 den VDEB RFID-Award ausgelobt. Die Mehrheit der Jurymitglieder empfand das Konzept der Silverstroke AG, die das Projekt „Einführung RFID Behälter-Management Ausbaustufe I bei Boehringer Ingelheim“ eingereicht hatte, am schlüssigsten.
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Mit dem VDEB RFID-Award wird das innovativste und fortschrittlichste RFID-Projekt des jeweiligen Jahres ausgezeichnet, das seine Qualität bereits in der Praxis bewiesen hat und die Wirtschaftlichkeit von RFID exemplarisch demonstriert. Durch die Prämierung sollen Vorbehalte gegenüber einer Implementierung von RFID bei potenziellen Anwendern überwunden und weitere Firmen ermutigt werden, mit dem Einsatz von RFID einen Schritt in Richtung Zukunft zu wagen.
RFID Konsortium GmbH gewinnt VDEB RFID Award 2009

Bereits zum zweiten mal wird der VDEB RFID-Award für die innovativste, praxisnahe und fortschrittlichste RFID-Anwendungslösung verliehen. Die RFID Konsortium GmbH konnte in diesem Jahr mit ihrer mittelständischen RFID-Lösung, dem RFID Sprinter Component System, überzeugen. Der VDEB Verband IT-Mittelstand e.V. hatte anlässlich der RFID Anwendertage 2008 den VDEB RFID-Award zum ersten Mal ausgelobt. Nach der Silverstroke AG wird nun in diesem Jahr die RFID Konsortium GmbH für ihr RFID Sprinter Component System mit dem Preis ausgezeichnet.
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Gewinner steht fest: Silverstroke AG erhält VDEB RFID-Award 2008

Der VDEB Verband IT-Mittelstand schrieb in diesem Jahr erstmalig den VDEB RFID-Award für die innovativste, praxisnaheste und fortschrittlichste RFID-Anwendungslösung aus. Die Silverstroke AG machte mit ihrem Projekt „Einführung RFID Behälter-Management“ das Rennen. Der VDEB Verband IT-Mittelstand hatte anlässlich der RFID Anwendertage 2008 den VDEB RFID-Award ausgelobt. Die Mehrheit der Jurymitglieder empfand das Konzept der Silverstroke AG, die das Projekt „Einführung RFID Behälter-Management Ausbaustufe I bei Boehringer Ingelheim“ eingereicht hatte, am schlüssigsten.
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Der Bundesverband IT-Mittelstand ist Kontaktstelle für RFID-Anwender
Die partnerschaftliche Einbringung ihrer verschiedenen Kernkompetenzen ermöglicht es der Fachgruppe, das Thema RFID in seiner Gesamtheit praxisnah und anwendungsbezogen zu erfassen. Über seine Infrastruktur, insbesondere seine Veranstaltungen und Verbandsaktivitäten, werden vom Bundesverband IT-Mittelstand Geschäftsbeziehungen zu RFID-Anwendern hergestellt.
Ein wirksames Instrument, die Tauglichkeit von RFID für das Unternehmen festzustellen, bietet der von der Fachgruppe entwickelte praxisorientierte RFID-Check des Bundesverband IT-Mittelstand.
Da die Fachgruppe über einen reichhaltigen Erfahrungsschatz verfügt, vermittelt der Bundesverband IT-Mittelstand Unternehmen, die auf der Suche nach einer "state of the art"-RFID-Lösung sind, gerne den Kontakt zur Fachgruppe.