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04.12.2012 | 16:00
Forschung und Entwicklung mit dem Bundesverband IT-Mittelstand
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Rolf Chung, M.A.
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Telefon: 0241 1 89 05 58
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Telefax: 0241 1 89 05 55
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Forschung und Entwicklung
Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) sieht Forschung und Entwicklung als einen der wichtigsten Faktoren für das Wachstum der deutschen IT-Wirtschaft an. Deswegen beteiligt sich der BITMi an Projekten der öffentlichen Forschungsförderung. Derzeit ist der BITMi beispielsweise in verschiedenen Projekten des Förderschwerpunktes "Mittelstand-Digital - IKT-Anwendungen in der Wirtschaft" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie engagiert. Auf Grundlage von drei Förderinitiativen werden hierbei Unternehmen beim effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützt.
Kompetenznetzwerk Usability Engineering für Mobile Unternehmenssoftware von KMU für KMU (Akronym: KompUEterchen4KMU)
Mobile Unterneh
menssoftware als innovativer Wachstumsmarkt unterliegt besonderen Usability Anforderungen. Weder aktuelle Software Engineering‐Methoden noch aktuelle Ansätze des Usability Engineering sind zur Umsetzung von gebrauchstauglichen mobilen Lösungen von KMU für KMU geeignet. Des Weiteren sind sie nicht als Methodenverbund verfügbar und nicht durch KMU taugliche „pragmatische“ Templates und kleine nützliche Informationsdienste unterstützt. Deswegen soll mit dem hier vorgeschlagenen Projekt ein Kompetenzzentrum im Bereich Usability Engineering für Mobile Unter-nehmenssoftware aufgebaut werden. In dieser Einrichtung wird zukünftig Methodenkompetenz gebündelt und entsprechende Dienstleistungen angeboten. Die Ansätze werden im Rahmen des Projektes mit einem LivingLab‐Ansatz anhand von UseCases der beteiligten Partner als Referenzprojekte entwickelt und evaluiert. Abschließend wird ein Dienstleistungsangebot des Kompetenzzentrums definiert, so dass KMUs auch nach Projektende eine Anlaufstelle für Usability Engineering für mobile Unternehmenssoftware geboten wird.
Weitere Informationen unter: Mittelstand-Digital
Förderinitiative: "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand"
Mit einer neuen Initiative "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand" möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) diese Defizite abbauen helfen. Das Ziel der Initiative besteht darin, für KMU geeignete Vorgehensmodelle zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe die Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses betrieblicher Software sichergestellt werden kann. Dies soll dazu beitragen, Qualität und Gebrauchstauglichkeit der in KMU angewendeten Software zu stärken und darüber die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern. Darüber hinaus soll möglichst frühzeitig auch die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und über die Initiative informiert werden.
Weitere Informationen unter: BMWI
USABILITY INSIDE
(Usability in KMU verankern durch Sensibilisieren, Informieren, Dienstleistungen und Entwicklung passgenauer Vorgehensmodelle)
Bei der Entwicklung und Auswahl von betrieblicher Anwendungssoftware wenden kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) die Kriterien, Ansätze und Methoden des Usability Engineerings teilweise gar nicht oder nur sporadisch an.
Die wesentlichen Gründe hierfür liegen vor allem in den folgenden Defiziten:
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Fehlende Bekanntheit und Bewusstsein für Kosten-Nutzen Verhältnis, dadurch geringe Motivation
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Bestehende Fachliteratur und Standards zu Vorgehensweisen und Methoden erscheinen zu abstrakt, zu umfangreich, schwer verständlich und zu wenig auf die spezifischen Anforderun-gen der Zielgruppe zugeschnitten.
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Barrieren bei der Durchführung, u.a. (vermeintlich) fehlender Zeit- und Kostenrahmen sowie Verfügbarkeit der benötigten Personalressourcen mit entsprechendem Know-how
Weitere Informationen unter: Usability Inside
Förderinitiative: "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand"
Mit einer neuen Initiative "Einfach intuitiv - Usability für den Mittelstand" möchte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) diese Defizite abbauen helfen. Das Ziel der Initiative besteht darin, für KMU geeignete Vorgehensmodelle zu entwickeln und zu erproben, mit deren Hilfe die Einbeziehung von Usability-Kriterien während des gesamten Entwicklungs- und Auswahlprozesses betrieblicher Software sichergestellt werden kann. Dies soll dazu beitragen, Qualität und Gebrauchstauglichkeit der in KMU angewendeten Software zu stärken und darüber die Wettbewerbsfähigkeit von KMU zu verbessern. Darüber hinaus soll möglichst frühzeitig auch die breite Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und über die Initiative informiert werden.
Weitere Informationen unter: BMWI
eBusiness-Lotse Region Aachen
Die Informationsstelle Aachen des eKompetenz-Netzwerks ist eine staatlich geförderte, gemeinnützige Einrichtung zur Beratung von kleinen und mittelständischen Unternehmen (kmU) sowie Handwerksbetrieben in allen Themenfeldern rund um den kommerziellen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). In den Schwerpunktthemen Auswahl betrieblicher IT-Systeme, Daten- und Wissensmanagement, Mobile Unternehmenssoftware, Blended Commerce, Informationssicherheit, Ressourcenplanungs-systeme und Webmarketing dient die Beratungsstelle als zentraler Anlaufpunkt für Unternehmen aus der Städteregion und dem Kammerbezirk Aachen. Ziel ist es, über Einstiegsberatungen, Vortragsreihen oder Leitfäden die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Betriebe durch den Einsatz moderner Informationstechnologie (IT) zu erhöhen.
Weitere Informationen unter: BMWI
Zur Internetpräsenz: eBusiness-Lotse Aachen
eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen
Deutschlandweite Unterstützung beim Einsatz moderner IKT durch eBusiness-Lotsen
Eine zunehmende Implementierung von IKT-Lösungen in Arbeitsabläufen und Unternehmensprozessen, immer kürzere Produktzyklen sowie das hohe Tempo bei technischen Innovationen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügen häufig nicht über hinreichende finanzielle, zeitliche und personelle Ressourcen, um eine adäquate IKT-Kompetenz und -Infrastrukturen aufzubauen. Dies ist jedoch eine wichtige Voraussetzung, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen.Im Rahmen der Initiative "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen" werden bundesweit etwa 40 regionale eBusiness-Lotsen anbieterneutrale und praxisnahe IKT-Informationen für Unternehmen, insbesondere für KMU und Handwerk zur Verfügung stellen.
Die eBusiness-Lotsen helfen den Unternehmen dabei, IKT-Anwendungen effizienzsteigernd einzusetzen und Geschäftsprozesse durchgehend zu digitalisieren. eBusiness-Lotsen stellen wertvolles Wissen und praxisrelevante Informationen bereit, bieten fachkundige Hilfestellungen und unterstützen bei der Auswahl und dem Einsatz passender IKT-Lösungen. Durch die Verbesserung der IKT-Kompetenz von KMU tragen die eBusiness-Lotsen somit aktiv zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen bei.
Weitere Informationen auf: Mittelstand-Digital
Kompetenzzentrum UIG - Ein Usability-Managementkonzept und Berater-netzwerk für den Mittelstand
Das Projekt verfolgt die Etablierung eines Kompetenzzentrums, das die Aufgabe hat, bestehen-des und neues Wissen zur Integration von Usability-Praktiken in den Lebenszyklus von Anwendungssoftware bei mittelständischen Anbietern und Abnehmern in einem umfassenden Managementkonzept bestehend aus einem Vorgehensmodell und Change-Management-Maßnahmen verständlich zusammenzufassen und dieses so komprimierte Wissen durch den Aufbau eines koordinierten Netzwerks von Beratungen vielen mittelständi-schen Unternehmen in kurzer Zeit nahezubringen.
Durch die Bündelung des Wissens in einem Managementkonzept und durch die Einbeziehung bestehender mittelständischer Experten und des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) kann bereits innerhalb der beantragten Förderperiode eine nachhaltige Wirkung auf die Gebrauchstauglichkeit von Anwendungssoftware bei deutschen Mittelständlern erwartet werden.

Als Mittel zur Verbreitung neuer Optimierungsansätze, wie beispielsweise des Qualitätsmanagements, haben sich in den vergangenen Jahren Managementkonzepte außerordentlich bewährt. Im Rahmen des Forschungsprojekts UIG wird ein Managementkonzept entwickelt, um die Verbreitung von Maßnahmen zur Verbesserung der Usability in mittelständischen Unternehmen sowohl auf Seiten der Anbieter, als auch auf Seiten der Anwender zu fördern.
Weiter Informationen: Mittelstand-Digital
Mass Customization für individualisierte Produkterweiterungen (MAC4U)
Im Rahmen des Projektes wird ein Demonstrator entwickelt und erprobt, der produzierende KMU's aus dem Bereich Additive Manufacturing / Rapid Prototyping nahtlos in die Wertschöpfungskette einbinden wird. Dabei werden bestehende IT-Lösungen und somit die dazugehörigen unternehmensübergreifenden Geschäftsprozesse aus verschiedenen Phasen der Wertschöpfungskette (Angebot, Konfiguration, Bestellung, Produktion) basierend auf bestehende, erweiterte und neue eBusiness-Standards miteinander verbunden. MAC4U wird den Kundenkreis der produzierenden KMU's – auch international – erweitern, ihre Prozesseffizienz erhöhen und somit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern. Zielgruppen von MAC4U sind somit produzierende KMU's aber auch mittelständische Unternehmen aus dem IT Bereich.
Personalisierte Produkte sind gefragt. Massenware wie Turnschuhe, Süsswaren und Kosmetik lassen sich heute einfach und schnell per Mausklick individualisieren. Die Möglichkeit zur individuellen Anpassung von Produkten lässt Preis und Kaufbereitschaft steigen.
Das Projekt MAC4U zielt auf die Integration von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in die Wertschöpfungskette von individualisierten Massenprodukten im Konsumgüterbereich. Im Rahmen des Projekts wird ein Demonstrator entwickelt und erprobt, um produzierende KMU aus dem Bereich 'Additive Manufacturing' (3D-Druck) nahtlos in die Wertschöpfungskette von Massenprodukten einbinden zu können
Mehr Informationen finden Sie hier
EU PaaSport (A semantically-enhanced marketplace of interoperable
platform-as-a-service offerings for the deployment and migration of business applications of SMEs)
In Bearbeitung
